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Hardware19.12.2006, 14:00← Alle Artikel

Warhammer - Mark of Chaos - Review

CRACk2CRACk24.933 LeserLesezeit 13 Min

Figuren werden lebendig!

Warhammer - Mark of Chaos - Review
Sattelt die Pferde und poliert eure Rüstungen

Ein Tabletopspiel wird lebendig

Im neuesten PC-Ableger der „Warhammer Tabletop Serie“ kämpfen Sie in einer Zeit, die bei uns als das Dunkle Zeitalter in die Geschichte eingegangen ist. Mit handfesten Waffen des Mittelalters geht es in blutige Schlachten. Vergessen Sie Blaster oder Ionenantriebe, rüsten Sie sich stattdessen für eine epische Schlacht mit Schwert und Schild.
In Warhammer – Mark of Chaos (MoC) geht es genau um dieses Zeitalter – um Gefechte welche mit der Klinge, List und Strategie gewonnen wurden. Sie sind Oberbefehlshaber einer kleinen, aber schlagkräftigen Armee und müssen nun ihr Heimatland verteidigen. Die Geschichte, die Landschaft und auch die Figuren basieren alle auf dem Spiel „Warhammer“.


 
Eine Dunkle Macht erhebt sich am Horizont

Bevor Sie in den Kampf ziehen, müssen Sie sich für eine Partei entscheiden.  Zum einen können Sie die Armee des Imperiums oder die, des Chaos auswählen.
Erstere besticht eher  mit glänzenden Rüstungen und Musketen, während die Armee des Chaos eher mit  blutrünstigen Barbaren oder Chaoskrieger mit mächtigen Äxten und Schwertern.
Da wir aber auf glänzende Rüstungen und starke Helden stehen werden wir uns doch die Kampagne des Imperiums näher anschauen. Jede einzelne Kampagne wird noch einmal in mehrere Kapitel unterteilt, welche den Helden in verschiedene Länder bringt um so seine Aufgabe zu erfüllen.

 
Kurz nach dem Intro werden Sie sofort ins Schlachtgetümmel geschmissen. Ihr Oberbefehlshaber möchte von ihnen, dass Sie eine Stellung auf dem Berg für künftige Atelerieschläge einnehmen und diese auch verteidigen. Voller Kampfeswillen und Mut stürzen Sie sich mit ein paar Truppen ins Gefecht. Nach mehreren kleinen Scharmützeln mit den Nordmännern erreichen Sie den Posten und können da ihre Stellung ausbauen.
Nachdem die Menschen schon einmal ihr Land verteidigt haben, droht bereits wieder eine neue Gefahr. Die Nordmänner, Verbündete der dunklen und mysteriösen Horden des  Chaos, versuchen sich Stück für Stück das noch immer vom Krieg beseelte Land des Imperators einzuverleiben. Und ihre Aufgabe ist es dies zu verhindern.

 
Auf Seiten des Imperiums spielen Sie Stefan von Kessel. Der Sohn eines ehemaligen Sympathisanten, welcher sich dem „Chaos“  verschrieben hat und treu dem Imperator dient. Daher werden ihr Auftreten und ihr Verhalten argwöhnend beobachtet und jeder Fehler wird konsequent bestraft.
Nachdem Sie nun in ihrer ersten Mission einen Vorposten zurückeroberten, erreicht eine Reiterstaffel des Imperators ihre Stellung und hält weitere Aufträge für Sie bereit.Im weiteren Verlauf der Kampagne müssen Sie kleinere Orkstämme oder weitere Barbarentruppen in die Flucht schlagen. Auch müssen Sie Festungen verteidigen oder einnehmen. Ganz nebenbei erfahren Sie etwas, was doch lieber im dunklen verborgen bleiben sollte. Denn ihr alter Kommandant auf dem Feld, Otto Gruber, plant einen Staatsstreich gegen den Imperator. Otto Gruber möchte mit Hilfe seiner verbleibenden Truppen und denen des Chaos tiefer ins Landesinnere vorstoßen und somit den Imperator vom Thron stoßen.

 
Jedoch spielt Otto Gruber nur eine kleine Rolle in diesem Puzzle. Nach und nach erfährt der Spieler, was es mit der Geschichte und der des Chaos auf sich hat.
Aber der Krieg ist noch lange nicht vorbei und die Horden des Bösen streifen unentwegt durch die Lande von Warhammer.
Daher satteln wir wieder unsere Pferde um gegen diesen doch fast zu mächtigen Feind zu kämpfen. Immer tiefer schlagen wir uns voran und töten einen Barbaren nach dem anderen, doch für einen Toten kommen zwei neue auf das Schlachtfeld. Eine schier unzerstörbare dunkle Wand stämmt sich gegen uns.

Dies alles gipfelt sich in einer massiven Endschlacht zwischen Gut und Böse. Ein Dämonenlord stellt sich der letzten Bastion der Menschen, Talabheim. Diese Stadt muss um jeden Preis gehalten werden, sonst sind wir alle verloren. Mit letztem Kampfgeist stellt sich ein Herr, bestehend aus Menschen und Elfen, diesem dunklen Lord. Doch wer am Ende den Sieg davon trägt, weiß nur der Himmel.


 
Euer Schwert Herr von Kessel

Eine neue Rüstung oder ein neues Schwert ist doch was Feines, besonders wenn man dafür nichts bezahlen muss. Diese Gegenstände, aber auch Tränke und Banner finden Sie in den Missionen, die Ihren Helden hilfreich sein können. Doch damit Sie als Stefan von Kessel das ganze Gerassel nicht alleine tragen müssen, schließen sich mehr und mehr Helden ihrer Mission gegen das Chaos an. Diese neuen Gefährten können Sie nun mit den gefundenen Items (Gegenständen) ausstatten um somit ihre Kampfeskraft verbessern. Doch damit nicht genug, kann der Held in einer befreundeten Stadt weitere Rüstungsteile und Tränke kaufen.

Des Weiteren, bekannt aus diversen Rollenspielen, hat jeder Held Talentpunkte, diese darf er auf drei individuelle Talentbäume verteilen. Aufgeteilt in Kampf, Duell  und Führung können hier nach eigenen denken diese Punkte verteilt werden. In dem Talentbaum „Kampf“ findet man Fertigkeiten, die den Held im Kampf Mann gegen Mann dienlich sein können. Dabei geht es eher um kleine fiese Zauber oder die Verbesserung der Rüstung eures Kriegers.

In dem Talentbaum „Duell“ offenbaren sich Zauber und Möglichkeiten im Kampf Held gegen Held. Denn im Spielverlauf treffen nicht nur Armeen aufeinander, sondern auch Helden. Dabei kann man mit jedem eigenen Helden gegen den der Gegenseite kämpfen. Findet nun solch ein Duell  statt, so entsteht ein Feuerkreis und die beiden fangen an zu kämpfen. In solch einem Duell kommen andere Fähigkeiten zu trage als in einem normalen Kampf. Hier kann man in dem Duell-Talentbaum spezielle Angriffe oder Verteidigungsmöglichkeiten erlernen, die aber nur in einem Duell einsetzbar sind.

Der dritte Talentbaum ist „Führung“. Hierbei handelt es sich um das Interagieren zwischen Held und Kompanie. Jeder Kompanie kann ein Held zugewiesen werden, oder auch entlassen werden. Mit gewissen Kampfzaubern oder Schildzaubern verstärkt man so eine ganze Kompanie und führt Sie von Schlacht zu Schlacht weiter.

Doch sollte man bei den Talentbäumen vorsichtig sein. Vergibt man einmal Punkte für eine gewisse Fertigkeit, ist es nicht mehr möglich diese zu revidieren und woanders zu investieren.
Schnell merkt man, eine Armee ist nur so gut, wie gut ihr Held ist. Denn ohne einen Held ist es nicht möglich eine Schlacht zu gewinnen. Durch ihre speziellen Fähigkeiten wie Zauber oder Angriffe entscheiden Sie jede Schlacht und sind somit das Zünglein an der Waage.


 
Hinter jedem Held steht ein tapferes Heer

Wie in jedem Strategiespiel dürfen Sie auch in MoC wieder auf eine große Anzahl an Kriegsmaterial zurückgreifen. Doch jeden Rasse, Menschen, Elfen und Zwerge, aber auch die Horden des Chaos haben dabei unterschiedliche Truppen.

Ganz allgemein dürfen Sie sich aus Musketenschützen, Bogenschützen, Schwertkämpfern, Axtwerfern, Kavallerie, Speerträgern, Helebartenträgern oder mit schwerem Gerät eine ultimative Armee zusammenstellen.  Aber auch große Greifvögel verschaffen ihnen einen Vorteil im Kampf.

Einige Truppen  unterscheiden sich nur in ihrem Aussehen, haben aber die gleichen Funktionen und Fähigkeiten. Zum Beispiel kämpfen die Menschen mit Kanonen, die Zwerge dafür mit Katapulten und die Elfen mit Balisten. Alle drei Belagerungswaffen sehen unterschiedlich aus, haben aber fast die gleiche Reichweite und den gleichen Zweck – Zerstörung.

Doch ist es nicht nur nützlich eine gute Armee aufzustellen, nein man muss diese auch noch ausrüsten.

Dabei stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Zum einen darf man jedem seiner Armeeteile eine Rüstung und bessere Waffen verpassen. Bei diesen Upgrades gibt es drei Stufen, diese unterscheiden sich natürlich in Haltbarkeit und Durchschlagskraft. Des Weiteren kann man weitere Boni wie Bannerträger oder Kampfhörner dem Heer spendieren. Diese stärken nicht nur die Kampfkraft sondern auch die Moral.

Für Belagerungskämpfe darf man seine Mannen mit  Leitern oder Brandfäser ausstatten, welche  besonders im Kampf um eine Festung sehr nützlich sein können. Alle diese Boni verschaffen es dem Heer mehr und mehr die eigene Durchschlagskraft, aber auch mehr Kampfeswillen zu erzielen. Doch auch jeder Trupp einer Armee hat einen Erfahrungsbalken. Während der Kampagne können die einzelnen Truppen aufsteigen, Sie erhalten neben den oben genannten Boni auch noch mehr Erfahrung und rennen nicht bei jedem gegnerischen Kampfgeheul weg.

 Doch woher kommt das ganze schöne Geld? In MoC gibt es keinen Basisbau und somit auch keinen Rohstoffhandel. Aber hier hilft ihnen MoC ein kleines Stück weiter. Denn für jede erfüllte Mission bekommen Sie eine große Truhe voller Gold, welches Sie dann weiter investieren können. Des Weiteren finden Sie in den einzelnen Missionen immer wieder Goldtruhen, welche die Kriegskassen auffüllen. Dem einen oder anderen mag das nicht reichen, doch leider gibt es weit und breit keine Bank, bei der man sich bedienen kann.

Somit muss man auch hier wieder taktisch weiterdenken und auf erfahrene Truppen setzen, als auf Jungspunde die gerade erst das Schwert in die Hand gedrückt bekommen haben.



Eine Stadt am Rande des Waldes

In der Welt von Warhammer finden Sie immer wieder neutrale Städte, die Sie mit dem nötigsten ausstatten. Erreicht man diese friedlichen Örtchen können sich die eigenen Truppen ausruhen und auf die kommende Schlacht vorbereiten. Diese kleinen Lager bilden somit die Basis für weitere Kämpfe. Während man sich im aufgrund des  Spielverlaufs  von einer Stadt entfernt, kann man zu dieser per Icon zurückzukehren um seine Truppen auffrischen zu können.

Eine Stadt oder ein Lager ist in vier Bereiche unterteilt. Unter anderen finden wir  eine Kirche oder Altar, eine Kaserne, einen Alchimisten und das Zeughaus. In der Kirche können Sie dezimierte Truppen wieder mit neuen Männern auffüllen oder Sie spendieren  ihnen einen Bonuszauber.
In der Kaserne können ganze Truppen erworben werden, wie zum Beispiel einen neuen Trupp Bogenschützen oder Schwertkämpfer.
Im Zeughaus kann man seinen Truppen neue Waffen oder verbesserte Rüstungen kaufen oder  spendiert ihnen einen wie schon oben genannten weiteren Boni (zb Bannerträger), oder stattet seinen Held mit einem Pferd aus.
Der Alchimist ist einzig für unsere Helden. Dort können neue Heiltränke oder Manatränke erworben werden, aber auch Spruchrollen und sonstiges Zubehör, was ein Held so brauch.

Haben wir unsere Armee mit allem nötigen ausgestattet, können wir uns nun wieder dem Schlachtgetümmel widmen.


 
Spüre das Schwert von Sigmar, Elendiger!

In MoC geht es neben den wunderbaren und doch brachialen Massenschlachten um den Kampf zwischen den Helden. Solche Kämpfe werden im Spiel als Duelle ausgetragen. Es gibt während der Kampagne vereinzelte Nebenmission die ausschließlich aus Duellen bestehen, aber auch in den normalen Missionen kann es zum Kampf zweier Helden kommen. Doch auch in den Missionen steht einem die Entscheidung frei, duelliert sich der eigene Held oder  vernichtet man den gegnerischen Held mit seiner Armee.

Duellieren sich zwei Helden, konzentriert sich der Kampf auf dieses Geschehen. Es ist noch weiter möglich den Rest seiner Armee zu befehligen, doch sollten Sie sich hier auf seinen Helden und dessen Kontrahenten konzentrieren.
Ein Duell startet, in dem Sie auf das kleine Bild, des gegnerischen Helden klicken, welches sich neben dem Avatar des eigenen Helden befindet. Beginnt so ein Duell bildet sich ein Feuerkreis. Keiner der Gegner kann aus diesem raus oder ein anderer Soldat rein.
Sind alle Punkte des Helden in dem Talentbaum Duell vergeben, kommen nun hier Spezialattacken und Zauber zum Einsatz. Nach und nach kann man diese betätigen und der Held führt diese aus. Doch Vorsicht, diese Attacken kosten Energie oder auch Mana. Am oberen Rand befindet sich ein Balken der diesen Vorrat darstellt.

Jede Attacke kostet unterschiedlich viel Energie und wird sofort aus diesem Pool erschöpft. Nach und nach erholt sich dieser Vorrat, doch da ist meistens schon der Kampf beendet. In solch einem Duell kann man auch Manatränke oder andere Stärkungszauber benutzen, doch auch diese haben eine gewisse Abklingzeit und sind nicht unendlich einsetzbar. BeSiegt der Held seinen Gegner in einem Duell so verlässt man dieses unverzüglich. Meistens lassen die Gegner auch ein paar nette Boni wie Gold, Rüstungsgegenstände oder Tränke liegen, welche im weiteren Spielverlauf von Nutzen sein können.

 


Epische Schlachten – Mensch gegen Mensch

Nun meine Soldaten, schauen wir uns doch mal den Multiplayer an. Was uns natürlich gleich ins Auge fällt ist, das man dieses Prachtstück im LAN oder auch über das Internet spielen kann. Egal welche Art der Übertragung man wählt, die Auswahl an Spielmodi bleibt die gleiche. Und auch die Möglichkeit seine eigene Armee oder eine vorgefertigte Armee in den Kampf zu übernehmen, steht zur Verfügung. Folgende Spielmodi stehen im Multiplayer  zur Auswahl: die normale Schlacht, eine Belagerungsschlacht, eine Versorgungsschlacht oder eine Schlacht ausgelöst.

Die normale Schlacht ist der Kampf zweier Armeen gegeneinander auf weiter Flur. Hierbei entscheidet das taktische Geschick wer am Ende Siegt. Wie der Name schon sagt geht es bei einer Belagerungsschlacht um die Verteidigung bzw die Einnahme einer befestigten Stellung.
In einer Versorgungsschlacht gilt es einen unterlegenen Verbündeten zu helfen um am Ende den Sieg davon tragen zu können. Und zu guter letzt eine ausgelöste Schlacht. Hierbei handelt es sich teilweise um Szenarien, die schon aus der Kampagne bekannt sind. Durch Einnahme von Flaggenpunkten werden weitere Ereignisse ausgelöst.

 

Baut euch eure eigene Armee

Bekannt aus dem Tabletopspiel selbst können Sie auch in MoC seine Armee individuell gestalten. Zu aller erst wählt man sich eine Partei aus und kreiert eigene Banner und Farbgebungen. Dabei erstellen Sie  sich noch eine eigene Armee, um diese dann im LAN gegen Computer oder auch menschliche Gegner in die Schlacht zu führen. Auch können Sie  Söldner für Ihre Armee anheuern.

 
Kriegstrommeln und mächtige Zauber

Optisch macht das Spiel eine Menge her. Wenn man die nötigen Hardwareressourcen zur Verfügung hat, zeigt das Spiel sich in voller Blüte. Es strotzt nur so vor Details, alle Landschaften wurden liebevoll gestaltet. Zum Beispiel findet man große Graslandschaften, kleine Dörfer, dunkle Grüfte oder gefährliche Gebirge die mitten im Szenario auftauchen. Man erkennt fast jedes Grasbüschel und auch Tiere des Waldes und eine reichhaltige Vogelwelt bevölkert das Szenario. Die Truppen wurden individuell gestaltet. So besitzt der einzelne Soldat seine eigenen visuellen Charakteristiken.  Diese zeigen sich an verschiedenen Rüstungsteilen oder Waffengattungen. Auch die visuellen Effekte der einzelnen Attacken und Zauber sehen fast schon perfekt aus. Feuerzauber verschmoren gegnerische Horden oder Schilde bilden sich halbtransparent um den Held. Alles dies trägt dazu bei das Spiel und auch das Szenario glaubwürdiger und auch lebendiger zu gestalten.

Ein weiterer Pluspunkt bietet die musikalische Untermalung. Die Kriegstrommeln im Hintergrund und auch die stimmigen Kommentare der Helden passen zur Umgebung. Auch das rattern des Kriegsgeräts oder das surren des Pfeilhagels beleben das Kriegsgeschehen. Unterstützt wird die Story mit stimmigen Videos in Ingamegrafik. Diese treiben das  Szenario voran und stimmen auf kommende Schlachten ein.

 
Fazit

Warhammer  - Mark of Chaos ist ein sehr imposantes und actionreiches Strategiespiel. Hier kommt es nicht drauf an mit kleinen Squads strategische Punkte einzunehmen oder kleine Ziele zu erfüllen, sondern eine schlagkräftige Armee auf die Beine zu stellen um Sie gegen jeden zu ziehen, der sich ihr in den Weg stellt. Neben den fast schon epischen Schlachten gilt es auch seine Truppen zu verbessern und seine Helden besser auszustatten und ihre Fertigkeiten zu optimieren. Diese kleinen Gimiks machen das Spiel noch tiefgründiger. Durch die imposante Grafik und der guten musikalischen Untermalung ist es ein gelungener Ableger des Tabletoperfolges.

Stilecht wirken die Figuren und Szenarien dank der Lizens von Gamesworkshop. Die fehlende Speicherfunktion und der teilweise gleiche Kampfverlauf wirken auf die Dauer leider etwas ermüdend.Wer dahin gehend aus dem Warhammer Universum eher auf schnelle und genauso spannende Schlachten steht, sollte auf Warhammer – Dawn of War zurückgreifen, und deren Addons.

Gut

überragende Schlachten imposante Grafik und grafische Effekte spannende und abwechslungsreiche Kampagnen Verbindung von Strategie und Rollenspiel Talentbäume für jeden Helden Duelle zwischen den Helden

Schlecht

Fehlende Speicherfunktion während der Schlachten Keine anspruchsvolle KI Fehlende Übersicht bei Massenschlachten Meist gleiche Missionsziele

Kommentare 4
  • 0
    vebisvebis1. Kommentar
    Wie war es?
    War jemand da, hab es leider nicht geschafft, wegen Arbeit, Messen und FBN 🙁
  • 0
    TorstenTorsten
    Ich war...
    ...auch nicht da. Mit nem Loch im Magen und nem klitschnassen T-Shirt hab ich dann doch lieber das kalte Bierchen aus dem heimischen Kühlschrank bevorzugt.
  • 0
    Pvt._HudsonPvt._Hudson

    Ähm...

    wer da Korrektur gelesen? "Erstere besticht eher mit glänzenden Rüstungen und Musketen, während die Armee des Chaos eher mit blutrünstigen Barbaren oder Chaoskrieger mit mächtigen Äxten und Schwertern." ...um nur einen Satz zu zitieren! 😃
  • 0
    wuselwusel

    hab noch nich gelesen...

    ...aber wo sind bilder, will sehn wies schlachtet 😃
??
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