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Hardware25.08.2007, 14:00← Alle Artikel

Guild Wars: Eye of the North

TorstenTorsten13.693 LeserLesezeit 2 Min

Krieg der wilden Gilden

Guild Wars: Eye of the North
Das Böse ist im Vormarsch und der Kontinent Tyria ist in Gefahr. Das Böse wurde nach gewaltigen Erdbeben freigesetzt und will nun die Menschheit vernichten. Doch ihr dürft es nicht soweit kommen lassen. Kämpft mit euren Elite-Chars gegen das Böse an und rettet die Welt. Mit dem Erweiterungspack von Guild Wars – Eye of North wurden 18 neue Dungeons geschaffen, die einiges an neuen und geheimnisvollen Dingen verbergen. Die Gewölbe, die ihr durchqueren müsst, sind mit Fallen bestückt und auch größere Endbossen befinden sich massenhaft in ihnen. Da wäre zum Beispiel eine Riesenspinne, die nur sehr schwer zu besiegen ist. Außerdem soll durch verbesserte KI das Spielgefühl noch lebensechter sein.

Guild Wars: Eye of the North

In der neuen Erweiterung ist vor allem Teamfähigkeit gefragt. Egospieler werden nur wenig Freude an Eye of the North haben. Das beste Beispiel: wer gestorben ist, kann nicht wieder auferstehen, sondern wird aus der Instanz geworfen und muss hoffen, dass die Gruppe ihn wieder aufsammelt. Sicherlich eine mühsame Arbeit, die allerdings auch die Teamfähigkeiten der einzelnen Spieler auf die Probe stellen soll.

Zwei neu geplante Rassen sind die „Ausura“ und die Halbriesen „Norn“. Die Rasse der Asura kann mittels Portalen die weitläufigen Dungeons untereinander verbinden. Die Norn können z.B. einen riesigen und mächtigen Bärengeist beschwören und setzen damit ihre Fähigkeiten für Naturzauber ein. Die Erweiterung schafft mehr als 150 Zusatzfertigkeiten, wovon ca. ein Drittel für den Kampf gedacht sind.

Guild Wars: Eye of the North

Aber nicht nur neue Fähigkeiten begeistern den Spieler, auch neue Waffen, Gegenstände und Rüstungen können gesammelt werden. Was aber am Interessantesten ist, ist ein neues Feature namens „Halle der Monumente“. Erfolge in Eye of the North, aber auch von Factions, Nightfall und Prophecies können dort präsentiert werden. Diese „Ruhmeshalle“ kann sogar für Freunde und Bekannte freigeschaltet werden.
Aber nicht nur, dass ihr diese freischalten könnt, diese besagten Monumente könnt ihr auch später euren Guild Wars 2 Charakteren zu Gute kommen lassen. Das dürfte auch die erfahrenen Spieler beeindrucken und zu neuen Höchstleistungen anspornen.

Guild Wars: Eye of the North

Die geplanten Handlungen, die in drei Akte unterlegt sind, führen euch nicht nur durch Dungeons, sondern lassen euch zum Beispiel auch das Volk der Norn, die hoch im Norden beheimatet sind, kennen lernen. Natürlich wurde über den Endboss noch nichts berichtet, doch wir dürfen gespannt sein, wer er ist. Das Einzige was bekannt gegeben ist, ist dass der Gegner „Charr“ wieder auftauchen wird. Bleibt abzuwarten ob Eye of the North genau so ein Erfolg wie die übrigen Erweiterungen wird.

Gastautor: Marcel Winter / Konsolenprofis.de - Der Spezialist für die Wii Umbau
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