UFO Extraterrestrials - Review
Die Extraterraner kommen!

Der Weltraum - unendliche Weiten. Die Menschheit lebt schon seit vielen Jahren in Frieden und Glückseelichkeit. Durch umfangreiche Forschungen ist es nun möglich fremde Welten zu erkunden und zu bevölkern, so auch die neue Kolonie "Esperanza". Auf dieser Welt gibt es alles was man brauch, erhebliche Rohstoffvorkommen, wunderschöne Wälder und große Seelandschaften.
Doch eines Tages macht eine Weltraumpatrouille eine ungewöhnliche Sichtung. Raumschiffe einer fremden Kultur umkreisten die neue Kolonie. Es stellte sich heraus, es waren Untertassen, welche nichts Gutes wollten. Kurz danach kam es immer wieder zu feindlichen Auseinandersetzungen.
Gleich nach dem Intro ist es Ihre Aufgabe diese Bedrohung aus dem Weltall abzuwenden und die neue Kolonie zu beschützen. Als Chef einer örtlichen Verteidigungseinheit ist es Ihre Aufgabe die feindlichen Ufos zu zerstören, oder Wracks zu untersuchen und die feindlichen Artefakte zu erbeuten.
Häusle bauen...
Zu Beginn des Spieles haben Sie die Welt von Esperanza vor sich. Ein wunderschöner Planet, unserer Erde nicht unähnlich, mit all seinen Ländereien. Dies ist auch gleichzeitig der taktische Bildschirm zur Verteidigung der Welt. Hier erspähen Sie feindliche Ufos und schicken Ihre Raumjäger raus um diese abzufangen. Oder Sie starten eine Bergungsmission mit einem Ihrer Außenteams.
Hier können Sie auch die Zeitspanne verändern, auf Echtzeit, 20 Minuten, eine Stunde oder 24 Stunden. Dadurch kann man die Geschwindigkeit des Spiels erheblich verschnellern.
Sie erhalten auch weitere Informationen zum Datum und Ihrem derzeitigen Einkommen.
Des Weiteren sehen Sie alle im Einsatz befindlichen Raumjäger und Transporter. Diesen können Sie wiederum ein Verhalten befehligen. Sollen die Jäger aggressiv oder eher vorsichtig vorgehen, bzw. können Sie auch die Raumjäger wieder zurück zur Basis schicken.
Die Planetenübersicht zeigt einem auch, welcher Landstrich kontrolliert wird. Haben Sie eine weitere Basis erbaut, so werden Ländereien blau dargestellt. Kontrollieren die Aliens diesen Bereich, wird er rot eingefärbt. Und wenn der Landstrich neutral zu ihnen eingestellt ist, so erhält er eine weiße Färbung.
Am unteren Bildschirmrand haben Sie Zugrff auf weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel direkt in die UFO Wissensdatenbank zu gelangen, eine neue Basis zu errichten oder in die vorhandene Basis zurück zu kehren. Des Weiteren können Sie den Monatsbericht studieren und Ihre Finanzen überprüfen.
Vielzahl an Möglichkeiten
Sobald Sie in das Menü "zu Basis gehen" wechseln, erhalten Sie sofort eine Übersicht über den Aufbau der aktuellen Hauptbasis und Ihrer anderen Basen in den unterschiedlichen Ländereien.
In diesem Menü können Sie die Struktur Ihrer Basen verändern durch den Abbau oder Anbau neuer Räumlichkeiten. Des Weiteren haben Sie Einblick in weitere Untermenüs.
Eines davon ist das Mannschaftsmenü. Hier erhalten Sie einen aktuellen Einblick über die Vitalität Ihrer Truppe und Ihren aktuellen Rüstungs- und Waffenhaushalt. Sie können jederzeit neue Waffen und Munitionstypen an Ihre Truppen verteilen. In diesem Bildschirm haben Sie auch die Möglichkeit einer Anzahl Ihrer Soldaten einem Transporter zuzuweisen. Damit diese dann automatisch auf eine Erkundungsmission gehen können.
Ein weiteres ist der Hangar. Hier können Sie Ihren Raumjägern verschiedenste Schilde, Raketen und andere Waffensysteme zuweisen. Sie erhalten auch Informationen wie viel Treibstoff Ihr Raumjäger noch hat und wie stark er ist, gegen fremde Raumschiffe. In dem Hangar werden Ihre Transporter und Jäger auch aufgetankt. Auch wenn man den Treibstoff nicht kaufen muss, so müssen die Raumschiffe immer wieder voll aufgetankt sein. Dies dauert im Durchschnitt einen Tag. Werden Ihre Schiffe nicht aufgetankt, so können Sie auch nicht zu einer Verteidigungsmission oder zur Erkundung eingesetzt werden.
Das nächste Menü ist die Forschung. Wie der Name schon sagt, können hier Forschungen für neue Waffentypen, Schilde und Fahrzeuge vorgenommen werden. Aus einer Liste kann der Spieler verschiedenste Bereiche auswählen. Des Weiteren kann er noch die Anzahl der Mitarbeiter festlegen. Je mehr an einem Projekt arbeiten, desto schneller wird es fertig.
Das Technikmenü ist so ähnlich wie der Forschungsbereich. Nur das hier die Produkte der Forschung hergestellt werden. Somit kann in der eigenen Werkstatt bestimmtes Equipment hergestellt werden und an die Truppen verteilt werden. Auch hier gilt, je mehr Arbeiter, desto schneller kann es eingesetzt werden.
Falls Sie jedoch über genügend finanzielle Mittel verfügen, können Sie im Kaufen / Verkaufen Menü gewisses Material wie Waffen, aber auch Fahrzeuge kaufen. So müssen Sie nicht auf die Techniker warten und haben eine gewisse Grundausrüstung. Wichtig ist hier, immer auf den Munitionsvorrat Ihrer Truppe zu achten. Denn manchmal brauchen Sie noch die eine oder andere Munition bzw. Waffe.
Das vorletzte Untermenü ist der Transferbereich. Hier können Sie Ihrer Jäger, Transporter und mobilen Fahrzeuge von einer Basis in die nächste verfrachten. Ist jedoch am Anfang des Spiels ein unwichtiger Bereich.
Auf in den Kampf!
Endlich hat der Radar ein feindliches Raumschiff entdeckt. Unsere Jäger starten in den Nachthimmel und fangen das Ufo ab. Schon nach kurzer Zeit ist das Ufo nicht mehr flugtauglich und stürzt in einen nahegelegenen Wald ab. Sofort startet einer unserer Truppentransporter und bringt unser Bodenteam zu der Absturzstelle.
Und da beginnt auch unsere erste Mission. Mit den ersten Aktionspunkten entladen wir unseren Truppentransporter. Nach und nach bewegen wir uns auf dem Gelände hin und her. Nach ein paar Minuten kommen schleimige Wesen auf unser Team zu. Dieses zückt sofort die Lasergewehre und versucht den Feind abzuwehren.
Nachdem wir das Gebiet gesichert und unsere Verwundeten in unser Schiff geladen haben, kehren wir zur Heimatbasis zurück.
Aber nun nochmal kurz zum Kampfverlauf. Ein Soldat hat bestimmte Aktionspunkte (AP). Diese kann er in Bewegung, Schießen oder Heilen investieren. Beim Schießen kann man einen Direktschuss (per Scharfschütze), eine 3er Salve oder einen einfachen Schuss abfeuern. Je nachdem wie viele AP man zur Verfügung hat.
Des Weiteren besitzt jeder Soldat einen Rucksack wo er weitere Waffen und Munition verstauen kann, und einen Monitor zur Übersicht der Vitalität.
Sollte eine Mission scheitern, so gibt es immer noch die Möglichkeit zu flüchten.
Egal ob sich ein Soldat bewegt oder kämpft, jedesmal werden die Aktionspunkte verbraucht. Nachdem jeder Soldat nun keine APs mehr hat, muss der Spieler die Runde beenden und die Aliens sind an der Reihe. Da das Erkunden der Landschaften viel Zeit in Anspruch nimmt und teilweise auch der Kampf, kann so eine Mission doch etwas an den Nerven des Spielers zehren.
Besonders in den frühen Missionen passiert es, dass ein Infanterist kein 5 Meter großes Alien trifft. Da dies wie gesagt öfters passiert, sind vor allem die ersten Gegner sehr anstrengend.
Wenn die Mission erfolgreich abgeschlossen wurde, erhalten Sie eine Übersicht über Verluste, erbeutete Gegenstände und ob Ihre Soldaten befördert wurden. Letzteres können Sie gleich nach der Mission in Punkte umsetzen. Erreicht einer Ihrer Soldaten einen höheren Rang, so bekommt er 5 Erfahrungspunkte und kann diese unter anderem in Kraft, Vitalität und Ausdauer stecken. Somit können Sie Ihre Truppen individuell gestalten und ausrüsten.
Das liebe gute Geld
Wie bei jedem Spiel brauch auch hier der Spieler ein gewisses Guthaben und jede Menge Einnahmen. Doch wurde dieser Part, der Geldeinnahme, in UFO - Extraterrestrials vereinfacht. Der Spieler erhält nur durch die Staaten auf Esperanza jeden Monat eine große Summe an Geld.
Sie können Ihre Einnahmen durch den Verkauf von Material, nicht benötigter Waffen und Munition oder erbeuteten Relikten, erhöhen. Da dies aber einen geringen Anteil ausmacht, sind Sie auf die Staaten der Kolonie angewiesen. Sollte einer dieser Staaten von Aliens besetzt werden, so erhalten Sie von diesem keine Gelder und Rekruten mehr. Alle anderen bezahlen brav weiter.
Aus den gleichen Staaten, woher der Spieler finanzielle Unterstützung bekommt, erhält er auch frische Rekruten für den Einsatz gegen die Alienbrut. Pro Monat trifft einer dieser jungen Recken bei ihnen ein. Diesen können Sie dann ausstatten und gleich in die nächste Mission schicken. Da die Verletzungsrate in den ersten Missionen sehr hoch ist, hilft Ihnen dieser Nachschub.
Fazit
Dieser Teil der Serie versucht nahtlos an alte Zeiten anzuknüpfen. Leider wurde das bei diesem Titel nur teilweise erreicht und verbessert. Für die heutige Zeit bietet das Spiel nur noch recht wenige Angriffspunkte um den Spieler lange daran zu fesseln. Die mehr als veraltete Grafik, die etwas nervige Musik und die anstrengenden Anfangsmissionen bieten da leider keine Ausnahme.
Leider wurde auch auf ein Tutorial komplett verzichtet. So haben besonders Einsteiger in diese Spielereihe ihre Probleme.
UFO – Extraterrestrials ist ein nettes Spiel für zwischendurch, aber auch leider nur für wahre Fans. Andere Titel, mit ähnlichen Konzepten, bieten leider mehr Möglichkeiten in aktuellem Grafikgewand.
Doch eines Tages macht eine Weltraumpatrouille eine ungewöhnliche Sichtung. Raumschiffe einer fremden Kultur umkreisten die neue Kolonie. Es stellte sich heraus, es waren Untertassen, welche nichts Gutes wollten. Kurz danach kam es immer wieder zu feindlichen Auseinandersetzungen.
Gleich nach dem Intro ist es Ihre Aufgabe diese Bedrohung aus dem Weltall abzuwenden und die neue Kolonie zu beschützen. Als Chef einer örtlichen Verteidigungseinheit ist es Ihre Aufgabe die feindlichen Ufos zu zerstören, oder Wracks zu untersuchen und die feindlichen Artefakte zu erbeuten.
Häusle bauen...
Zu Beginn des Spieles haben Sie die Welt von Esperanza vor sich. Ein wunderschöner Planet, unserer Erde nicht unähnlich, mit all seinen Ländereien. Dies ist auch gleichzeitig der taktische Bildschirm zur Verteidigung der Welt. Hier erspähen Sie feindliche Ufos und schicken Ihre Raumjäger raus um diese abzufangen. Oder Sie starten eine Bergungsmission mit einem Ihrer Außenteams.
Hier können Sie auch die Zeitspanne verändern, auf Echtzeit, 20 Minuten, eine Stunde oder 24 Stunden. Dadurch kann man die Geschwindigkeit des Spiels erheblich verschnellern.
Sie erhalten auch weitere Informationen zum Datum und Ihrem derzeitigen Einkommen.
Des Weiteren sehen Sie alle im Einsatz befindlichen Raumjäger und Transporter. Diesen können Sie wiederum ein Verhalten befehligen. Sollen die Jäger aggressiv oder eher vorsichtig vorgehen, bzw. können Sie auch die Raumjäger wieder zurück zur Basis schicken.
Die Planetenübersicht zeigt einem auch, welcher Landstrich kontrolliert wird. Haben Sie eine weitere Basis erbaut, so werden Ländereien blau dargestellt. Kontrollieren die Aliens diesen Bereich, wird er rot eingefärbt. Und wenn der Landstrich neutral zu ihnen eingestellt ist, so erhält er eine weiße Färbung.
Am unteren Bildschirmrand haben Sie Zugrff auf weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel direkt in die UFO Wissensdatenbank zu gelangen, eine neue Basis zu errichten oder in die vorhandene Basis zurück zu kehren. Des Weiteren können Sie den Monatsbericht studieren und Ihre Finanzen überprüfen.
Vielzahl an Möglichkeiten
Sobald Sie in das Menü "zu Basis gehen" wechseln, erhalten Sie sofort eine Übersicht über den Aufbau der aktuellen Hauptbasis und Ihrer anderen Basen in den unterschiedlichen Ländereien.
In diesem Menü können Sie die Struktur Ihrer Basen verändern durch den Abbau oder Anbau neuer Räumlichkeiten. Des Weiteren haben Sie Einblick in weitere Untermenüs.
Eines davon ist das Mannschaftsmenü. Hier erhalten Sie einen aktuellen Einblick über die Vitalität Ihrer Truppe und Ihren aktuellen Rüstungs- und Waffenhaushalt. Sie können jederzeit neue Waffen und Munitionstypen an Ihre Truppen verteilen. In diesem Bildschirm haben Sie auch die Möglichkeit einer Anzahl Ihrer Soldaten einem Transporter zuzuweisen. Damit diese dann automatisch auf eine Erkundungsmission gehen können.
Ein weiteres ist der Hangar. Hier können Sie Ihren Raumjägern verschiedenste Schilde, Raketen und andere Waffensysteme zuweisen. Sie erhalten auch Informationen wie viel Treibstoff Ihr Raumjäger noch hat und wie stark er ist, gegen fremde Raumschiffe. In dem Hangar werden Ihre Transporter und Jäger auch aufgetankt. Auch wenn man den Treibstoff nicht kaufen muss, so müssen die Raumschiffe immer wieder voll aufgetankt sein. Dies dauert im Durchschnitt einen Tag. Werden Ihre Schiffe nicht aufgetankt, so können Sie auch nicht zu einer Verteidigungsmission oder zur Erkundung eingesetzt werden.
Das nächste Menü ist die Forschung. Wie der Name schon sagt, können hier Forschungen für neue Waffentypen, Schilde und Fahrzeuge vorgenommen werden. Aus einer Liste kann der Spieler verschiedenste Bereiche auswählen. Des Weiteren kann er noch die Anzahl der Mitarbeiter festlegen. Je mehr an einem Projekt arbeiten, desto schneller wird es fertig.
Das Technikmenü ist so ähnlich wie der Forschungsbereich. Nur das hier die Produkte der Forschung hergestellt werden. Somit kann in der eigenen Werkstatt bestimmtes Equipment hergestellt werden und an die Truppen verteilt werden. Auch hier gilt, je mehr Arbeiter, desto schneller kann es eingesetzt werden.
Falls Sie jedoch über genügend finanzielle Mittel verfügen, können Sie im Kaufen / Verkaufen Menü gewisses Material wie Waffen, aber auch Fahrzeuge kaufen. So müssen Sie nicht auf die Techniker warten und haben eine gewisse Grundausrüstung. Wichtig ist hier, immer auf den Munitionsvorrat Ihrer Truppe zu achten. Denn manchmal brauchen Sie noch die eine oder andere Munition bzw. Waffe.
Das vorletzte Untermenü ist der Transferbereich. Hier können Sie Ihrer Jäger, Transporter und mobilen Fahrzeuge von einer Basis in die nächste verfrachten. Ist jedoch am Anfang des Spiels ein unwichtiger Bereich.
Auf in den Kampf!
Endlich hat der Radar ein feindliches Raumschiff entdeckt. Unsere Jäger starten in den Nachthimmel und fangen das Ufo ab. Schon nach kurzer Zeit ist das Ufo nicht mehr flugtauglich und stürzt in einen nahegelegenen Wald ab. Sofort startet einer unserer Truppentransporter und bringt unser Bodenteam zu der Absturzstelle.
Und da beginnt auch unsere erste Mission. Mit den ersten Aktionspunkten entladen wir unseren Truppentransporter. Nach und nach bewegen wir uns auf dem Gelände hin und her. Nach ein paar Minuten kommen schleimige Wesen auf unser Team zu. Dieses zückt sofort die Lasergewehre und versucht den Feind abzuwehren.
Nachdem wir das Gebiet gesichert und unsere Verwundeten in unser Schiff geladen haben, kehren wir zur Heimatbasis zurück.
Aber nun nochmal kurz zum Kampfverlauf. Ein Soldat hat bestimmte Aktionspunkte (AP). Diese kann er in Bewegung, Schießen oder Heilen investieren. Beim Schießen kann man einen Direktschuss (per Scharfschütze), eine 3er Salve oder einen einfachen Schuss abfeuern. Je nachdem wie viele AP man zur Verfügung hat.
Des Weiteren besitzt jeder Soldat einen Rucksack wo er weitere Waffen und Munition verstauen kann, und einen Monitor zur Übersicht der Vitalität.
Sollte eine Mission scheitern, so gibt es immer noch die Möglichkeit zu flüchten.
Egal ob sich ein Soldat bewegt oder kämpft, jedesmal werden die Aktionspunkte verbraucht. Nachdem jeder Soldat nun keine APs mehr hat, muss der Spieler die Runde beenden und die Aliens sind an der Reihe. Da das Erkunden der Landschaften viel Zeit in Anspruch nimmt und teilweise auch der Kampf, kann so eine Mission doch etwas an den Nerven des Spielers zehren.
Besonders in den frühen Missionen passiert es, dass ein Infanterist kein 5 Meter großes Alien trifft. Da dies wie gesagt öfters passiert, sind vor allem die ersten Gegner sehr anstrengend.
Wenn die Mission erfolgreich abgeschlossen wurde, erhalten Sie eine Übersicht über Verluste, erbeutete Gegenstände und ob Ihre Soldaten befördert wurden. Letzteres können Sie gleich nach der Mission in Punkte umsetzen. Erreicht einer Ihrer Soldaten einen höheren Rang, so bekommt er 5 Erfahrungspunkte und kann diese unter anderem in Kraft, Vitalität und Ausdauer stecken. Somit können Sie Ihre Truppen individuell gestalten und ausrüsten.
Das liebe gute Geld
Wie bei jedem Spiel brauch auch hier der Spieler ein gewisses Guthaben und jede Menge Einnahmen. Doch wurde dieser Part, der Geldeinnahme, in UFO - Extraterrestrials vereinfacht. Der Spieler erhält nur durch die Staaten auf Esperanza jeden Monat eine große Summe an Geld.
Sie können Ihre Einnahmen durch den Verkauf von Material, nicht benötigter Waffen und Munition oder erbeuteten Relikten, erhöhen. Da dies aber einen geringen Anteil ausmacht, sind Sie auf die Staaten der Kolonie angewiesen. Sollte einer dieser Staaten von Aliens besetzt werden, so erhalten Sie von diesem keine Gelder und Rekruten mehr. Alle anderen bezahlen brav weiter.
Aus den gleichen Staaten, woher der Spieler finanzielle Unterstützung bekommt, erhält er auch frische Rekruten für den Einsatz gegen die Alienbrut. Pro Monat trifft einer dieser jungen Recken bei ihnen ein. Diesen können Sie dann ausstatten und gleich in die nächste Mission schicken. Da die Verletzungsrate in den ersten Missionen sehr hoch ist, hilft Ihnen dieser Nachschub.
Fazit
Dieser Teil der Serie versucht nahtlos an alte Zeiten anzuknüpfen. Leider wurde das bei diesem Titel nur teilweise erreicht und verbessert. Für die heutige Zeit bietet das Spiel nur noch recht wenige Angriffspunkte um den Spieler lange daran zu fesseln. Die mehr als veraltete Grafik, die etwas nervige Musik und die anstrengenden Anfangsmissionen bieten da leider keine Ausnahme.
Leider wurde auch auf ein Tutorial komplett verzichtet. So haben besonders Einsteiger in diese Spielereihe ihre Probleme.
UFO – Extraterrestrials ist ein nettes Spiel für zwischendurch, aber auch leider nur für wahre Fans. Andere Titel, mit ähnlichen Konzepten, bieten leider mehr Möglichkeiten in aktuellem Grafikgewand.
Gut
großer Techtree viel Ausrüstung Erfahrungspunkte für Soldaten mobile Einheiten zerstörbare Umgebung UFO-Pedia (Wissensdatenbank)
Schlecht
veraltete Grafik unpassende Sounduntermalung keine Sprachausgabe bei Einheiten wiederholende Szenarien nervige KI zu lange Aktionsphasen fehlende umfangreiche Statistiken fehlendes Tutorial
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Na ja
Habe ich schon mal Angespielt finde hatt nix mehr von den kult spiel
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
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