Zergs vs. Bugs – Die gefährlichsten Einheiten treffen aufeinander
Part Two

Die Schlacht begann in der letzten Woche. Unzählige Einheiten von Warrior Bugs rückten gegen die Armeen der Hydralisken und Zerglinge vor. Nur dem fleißigen Arbeitseinsatz der Zergdrohnen war es zu verdanken, dass die Bugs die Zergs nicht gänzlich überranten. Doch jetzt treffen die gefährlichsten Einheiten beider Völker aufeinander. Artillerie gegen moderne Kavallerie. Spezialkommandos gegen Agenten. Wer wird am Ende die Nase vorn haben und kann am Ende einen entscheidenten Sieg davon tragen? Lassen wir den zweiten Teil der Schlacht beginnen.

Ultralisk (Starcraft) vs. Tanker Bug (Starship Troopers)
Die Kavallerie der Neuzeit sind gepanzerte Einheiten.
Die Ultralisken sind die wahren Schlachtrösser der Zergeinheiten. Mit riesigen stoßzahnähnlichen Klingen bewaffnet, mähen sie jeden Gegner nieder. Zusätzlich können sie durch ihre Größe auch kleinere Einheiten einfach niedertrampeln. Durch ihre starke Panzerung sind sie nur schwer zu vernichten. Geschosse prallen einfach an ihren Panzerplatten ab und lassen dadurch gefährliche Querschläger entstehen, welche schon manche Armee mehr dezimiert hat, als der eigentliche Feind.
Die Tanker Bugs der Bugeinheiten sind das eigentliche Pedant zu den Ultralisken. Auch diese sind stark gepanzert und stellen schon alleine durch ihre Größe eine Gefahr für jeden Infantristen da. Ausgerüstet mit einer Art ätzenden Flammenwerfer, welcher sich im Kopfbereich der Tanker Bugs befindet, können sie ganze Einheiten einfach niederbrennen. Entzündet wird diese Waffe durch einen elektrischen Funken.
Sobald man das Zischen der Zündung hört, sollte man schleunigst das Weite suchen. Wer sich kurz danach immer noch in der der Nähe eines solchen Giganten aufhält, dem kann nur noch ein Glücksfall helfen.
Fazit: Beide Einheiten können ihre gigantische Größe nicht gegeneinander zum eigenen Vorteil einsetzen. Die einzige Chance auf einen Sieg besteht durch die vorhandenen Waffensysteme. Da Ultralisken etwas wendiger als die schwerfälligen Tanker Bugs sind, könnten sie sich mit ihren Klingen einen kleinen Vorteil verschaffen, indem sie die Bugs einfach auseinanderpflücken.
Sobald jedoch die Tanker Bugs ihren Flammenwerfer aktiviert haben sieht es schlecht aus für die Ultralisken. Der ätzende Flammenstrom sickert durch jede noch so kleine Lücke der Panzerung und brennt die Ultralisken von Innen aus.

Mutalisk (Starcraft) vs. Hopper (Starship Troopers)
Aus der Luft lässt es sich besser angreifen
Mutalisken, die fliegenden Einheiten der Zergs, sind vergleichbar mit den Kampjets der Terraner. Sie sind schnell, wendig und können den Gegner immer wieder kleine Nadelstiche versetzen. In großen Formationen ist der Schaden den sie anrichten sogar verheerend.
Die Waffe der Mutalisken besitzt zudem noch eine kleine Besonderheit. Spritzen sie ihre ätzende Flüssigkeit auf den Gegner, schädigen sie damit auch umliegende Einheiten.
Die wesbenähnlichen Hoopers der Bugs setzen als Primärwaffe ihre gezackten Flügel ein. Diese sind an beiden Enden so scharf, dass sie wie ein Messer durch Butter durch jeden Gegner schneiden.
Um einen effizienten Angriff zu starten, begeben sich die Hoopers in eine Gleitflugformation. Dazu spannen sie ihre Flügel auseinander, visieren den Gegner an und rauschen einfach auf ihn nieder. Jeder der sich bei dieser Angriffsformation nicht rechtzeitig zu Boden wirft, wird danach um ein Körperteil ärmer sein.
Fazit: Beide Einheiten haben sehr gute und effektive Waffen. Sobald die Mutalisken einen Angriff der Hoopers erspähen, können sie sich sofort verteidigen und ihre ätzende Flüssigkeit auf die Hoopers verteilen. Sollten die Treffer gut landen, kann dieser Vorteil entscheidend bei dieser Begegnung sein.
Schaffen es jedoch die Hoppers sich in Formation zu begeben und den Gleitflug zu starten, dann kann sie auch ein Mutaliskenangriff nicht mehr aufhalten. Sie würden auch bei erfolgreichen Abschuss noch mit ihren scharfen Klingen, starke Verluste unter den Mutalisken verursachen.
Das entscheidende bei dieser Begegnung ist Glück. Wer den Gegner als erstes entdeckt, kann seine Waffen effizienter einsetzen. Damit haben wir eine klar Pattsituation.

Guardian (Starcraft) vs. Plasma Bug (Starship Troopers)
Gegen Artillerie hilft nur eins: Die Flak.
Die meisten Zergeinheiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Fähigkeit zur Mutation besitzen. So auch im Fall der Guardians. Diese mutierten Einheiten, welche vormals Mutalisken waren, können Bodenziele mit einem Flächenbombardement eindecken. Hierfür nutzen sie ein Waffensystem, welches eine hohe Reichweite besitzt. Durch ihrer Größe sind sie jedoch sehr langsam und müssen fast immer durch andere Flugeinheiten beschützt werden.
Mit einer Höhe von teilweise 20 Meter und einer Länge von 30 Metern sind die Plasma Bugs schwerfällige Kampfboliden. In ihrem Hinterteil produzieren sie ständig flüssiges Plasma, welches sie in konzentrierte Form in die Luft versprühen können. Dadurch sind sie die ideale Verteidigung gegen starke Kampfverbände in der Luft. Bei einem Angriff der Menschen auf einen Bugplaneten, zerlegten die Plasma Bugs schon einmal die komplette terranische Flotte.
Fazit: Auch wenn die Plasma Bugs mit ihrer Waffe weit in die Höhe feuern, haben sie den Guardians der Zergs nur wenig entgegen zu setzen. Es bedarf schon einem glücklichen Zufall, wenn sich die Guardians direkt im Schussbereich der Plasma Bugs bewegen. Statt dessen ist es eher wahrscheinlicher, das die Guardians aus sicherer Entfernung die Flak der Bugs angreifen und vernichten werden.
Kurzer Zwischenstand: Die Zergs haben aufgeholt. Die Lufteinheiten konnten sich einen klaren Vorteil verschaffen. Die Entscheidung, wie die Schlacht ausgehen wird, liegt jetzt bei der letzten verbliebenen Einheit aus jedem Volk. Schauen wir einmal wie sich die Spezialeinheiten beider Rassen gegeneinander schlagen.

Queen (Starcraft) vs. Control Bug (Starship Troopers)
Spezialkommandos, der wahre Segen und Alptraum einer Armee.
Bei den Einheiten der Zergs, schleicht meistens ein komisches Gebilde umher. Dabei handelt es sich um die Queen. Diese muss immer auf der Hut sein, damit sie nicht unter Beschuss gerät. Ein Treffer würde ausreichen um ihr das Lebenslicht auszublasen. Viele Gegner fragten sich schon, was diese Einheit ohne sichtbare Waffen auf dem Schlachtfeld zu suchen hat. Doch die Gefahr welche von ihr ausgeht ist gefährlicher als jede Waffe.
Die Queen kann gegnerische Einheiten mit einem Virus infizieren und dann mit deren Augen sehen. Dadurch konnte sie ihren eigenen Einheiten schon erhebliche Vorteile auf dem Schlachtfeld verschaffen. Zusätzlich kann sie ganze große gegnerische Gruppen mit einer schleimartigen Flüssigkeit überziehen. Dadurch werden diese fast bewegungsunfähig.
Trachtet der Queen ein einzelner Soldat einmal nach dem Leben, so hat sie noch die Möglichkeit diesen in einen Broodling (eine kleine schwache Zergeinheit) zu verwandeln und ihn für alle Ewigkeit dem Zergkollektiv zu zuführen.
Der Control Bug kann auf eine solche Vielzahl von Spezialfähigkeiten, wie diese der Queen der Zergs zur Verfügung stehen, nicht zurückgreifen. Control Bugs sind sehr klein und kaum zu entdecken. Sie schleichen sich meistens in der Dunkelheit an ihren Gegner ran und kriechen anschließend durch eine gehirnnahe Körperöffnung in den Gegner hinein.
Haben sie sich einmal eingenistet übernehmen sie allmählich die komplette geistige Kontrolle über das Opfer. In Kampf können sie dadurch dem Gegner erheblichen Schaden zufügen, indem sie ihrem Opfer einfach den Befehl geben, Kameraden zu töten.
Der Control Bug ist die gefürchtetste Einheit der Bugs. Viele Terraner wurden schon umsonst hingerichtet, weil man vermutete, dass diese durch einen Control Bug infiziert seien. Nach der Entdeckung dieser Einheit, stieg sprungartig das Misstrauen zwischen Menschen.
Fazit: Beide Einheiten können eine Schlacht zum Vorteil entscheiden, wenn sie an der richtigen Stelle operieren. Doch die beste Queen kann sich nicht dagegen wehren, wenn ein Control Bug sie infiziert hat. Durch das perfektionierte Anschleichen von Control Bugs, wird es den Zergs auch erschwert die Queen zu beschützen.
Zur Zeit gibt es noch keine bekannte Abwehrmöglichkeit, um Control Bugs schon von Weiten zu entdecken, um sie dann schnell zu vernichten.
Der letzte Punkt geht somit klar an die Bugs, welche mit dem Control Bug die wohl gefährlichste Einheit ins Rennen schickten, welche es in einer Auseinandersetzung zwischen Zergs und Bugs gibt.

Die Stärken und Schwächen beider Rassen zeichnen sich klar in einer Schlacht ab. Während die Zergs eine stärkere Infrastruktur haben und dadurch einen permanenten Waffennachschub gewährleisten können, sind die Bodentruppen der Bugs den Zergeinheiten haushoch überlegen.
Alleine die Flugeinheiten der Zergs könnten den Bugs das Leben richtig schwer machen. Am Ende wird jedoch immer entscheiden, wer welche Truppen am Besten im Kampf einsetzt und die Stärken der einzelnen Einheiten am Besten auszunutzen versteht.
Doch ob es jemals zu einem Kampf zwischen Zergs und Bugs kommen wird, ist aus heutiger Sicht sehr fraglich. Schließlich befinden sich beide Rassen viel zu weit voneinander entfernt und nur wir Terraner haben das Pech, uns mit beiden anlegen zu müssen.

Ultralisk (Starcraft) vs. Tanker Bug (Starship Troopers)
Die Kavallerie der Neuzeit sind gepanzerte Einheiten.
Die Ultralisken sind die wahren Schlachtrösser der Zergeinheiten. Mit riesigen stoßzahnähnlichen Klingen bewaffnet, mähen sie jeden Gegner nieder. Zusätzlich können sie durch ihre Größe auch kleinere Einheiten einfach niedertrampeln. Durch ihre starke Panzerung sind sie nur schwer zu vernichten. Geschosse prallen einfach an ihren Panzerplatten ab und lassen dadurch gefährliche Querschläger entstehen, welche schon manche Armee mehr dezimiert hat, als der eigentliche Feind.
Die Tanker Bugs der Bugeinheiten sind das eigentliche Pedant zu den Ultralisken. Auch diese sind stark gepanzert und stellen schon alleine durch ihre Größe eine Gefahr für jeden Infantristen da. Ausgerüstet mit einer Art ätzenden Flammenwerfer, welcher sich im Kopfbereich der Tanker Bugs befindet, können sie ganze Einheiten einfach niederbrennen. Entzündet wird diese Waffe durch einen elektrischen Funken.
Sobald man das Zischen der Zündung hört, sollte man schleunigst das Weite suchen. Wer sich kurz danach immer noch in der der Nähe eines solchen Giganten aufhält, dem kann nur noch ein Glücksfall helfen.
Fazit: Beide Einheiten können ihre gigantische Größe nicht gegeneinander zum eigenen Vorteil einsetzen. Die einzige Chance auf einen Sieg besteht durch die vorhandenen Waffensysteme. Da Ultralisken etwas wendiger als die schwerfälligen Tanker Bugs sind, könnten sie sich mit ihren Klingen einen kleinen Vorteil verschaffen, indem sie die Bugs einfach auseinanderpflücken.
Sobald jedoch die Tanker Bugs ihren Flammenwerfer aktiviert haben sieht es schlecht aus für die Ultralisken. Der ätzende Flammenstrom sickert durch jede noch so kleine Lücke der Panzerung und brennt die Ultralisken von Innen aus.
(Zergs) 2 : 3 (Bugs)

Mutalisk (Starcraft) vs. Hopper (Starship Troopers)
Aus der Luft lässt es sich besser angreifen
Mutalisken, die fliegenden Einheiten der Zergs, sind vergleichbar mit den Kampjets der Terraner. Sie sind schnell, wendig und können den Gegner immer wieder kleine Nadelstiche versetzen. In großen Formationen ist der Schaden den sie anrichten sogar verheerend.
Die Waffe der Mutalisken besitzt zudem noch eine kleine Besonderheit. Spritzen sie ihre ätzende Flüssigkeit auf den Gegner, schädigen sie damit auch umliegende Einheiten.
Die wesbenähnlichen Hoopers der Bugs setzen als Primärwaffe ihre gezackten Flügel ein. Diese sind an beiden Enden so scharf, dass sie wie ein Messer durch Butter durch jeden Gegner schneiden.
Um einen effizienten Angriff zu starten, begeben sich die Hoopers in eine Gleitflugformation. Dazu spannen sie ihre Flügel auseinander, visieren den Gegner an und rauschen einfach auf ihn nieder. Jeder der sich bei dieser Angriffsformation nicht rechtzeitig zu Boden wirft, wird danach um ein Körperteil ärmer sein.
Fazit: Beide Einheiten haben sehr gute und effektive Waffen. Sobald die Mutalisken einen Angriff der Hoopers erspähen, können sie sich sofort verteidigen und ihre ätzende Flüssigkeit auf die Hoopers verteilen. Sollten die Treffer gut landen, kann dieser Vorteil entscheidend bei dieser Begegnung sein.
Schaffen es jedoch die Hoppers sich in Formation zu begeben und den Gleitflug zu starten, dann kann sie auch ein Mutaliskenangriff nicht mehr aufhalten. Sie würden auch bei erfolgreichen Abschuss noch mit ihren scharfen Klingen, starke Verluste unter den Mutalisken verursachen.
Das entscheidende bei dieser Begegnung ist Glück. Wer den Gegner als erstes entdeckt, kann seine Waffen effizienter einsetzen. Damit haben wir eine klar Pattsituation.
(Zergs) 3 : 4 (Bugs)

Guardian (Starcraft) vs. Plasma Bug (Starship Troopers)
Gegen Artillerie hilft nur eins: Die Flak.
Die meisten Zergeinheiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Fähigkeit zur Mutation besitzen. So auch im Fall der Guardians. Diese mutierten Einheiten, welche vormals Mutalisken waren, können Bodenziele mit einem Flächenbombardement eindecken. Hierfür nutzen sie ein Waffensystem, welches eine hohe Reichweite besitzt. Durch ihrer Größe sind sie jedoch sehr langsam und müssen fast immer durch andere Flugeinheiten beschützt werden.
Mit einer Höhe von teilweise 20 Meter und einer Länge von 30 Metern sind die Plasma Bugs schwerfällige Kampfboliden. In ihrem Hinterteil produzieren sie ständig flüssiges Plasma, welches sie in konzentrierte Form in die Luft versprühen können. Dadurch sind sie die ideale Verteidigung gegen starke Kampfverbände in der Luft. Bei einem Angriff der Menschen auf einen Bugplaneten, zerlegten die Plasma Bugs schon einmal die komplette terranische Flotte.
Fazit: Auch wenn die Plasma Bugs mit ihrer Waffe weit in die Höhe feuern, haben sie den Guardians der Zergs nur wenig entgegen zu setzen. Es bedarf schon einem glücklichen Zufall, wenn sich die Guardians direkt im Schussbereich der Plasma Bugs bewegen. Statt dessen ist es eher wahrscheinlicher, das die Guardians aus sicherer Entfernung die Flak der Bugs angreifen und vernichten werden.
(Zergs) 4 : 4 (Bugs)
Kurzer Zwischenstand: Die Zergs haben aufgeholt. Die Lufteinheiten konnten sich einen klaren Vorteil verschaffen. Die Entscheidung, wie die Schlacht ausgehen wird, liegt jetzt bei der letzten verbliebenen Einheit aus jedem Volk. Schauen wir einmal wie sich die Spezialeinheiten beider Rassen gegeneinander schlagen.

Queen (Starcraft) vs. Control Bug (Starship Troopers)
Spezialkommandos, der wahre Segen und Alptraum einer Armee.
Bei den Einheiten der Zergs, schleicht meistens ein komisches Gebilde umher. Dabei handelt es sich um die Queen. Diese muss immer auf der Hut sein, damit sie nicht unter Beschuss gerät. Ein Treffer würde ausreichen um ihr das Lebenslicht auszublasen. Viele Gegner fragten sich schon, was diese Einheit ohne sichtbare Waffen auf dem Schlachtfeld zu suchen hat. Doch die Gefahr welche von ihr ausgeht ist gefährlicher als jede Waffe.
Die Queen kann gegnerische Einheiten mit einem Virus infizieren und dann mit deren Augen sehen. Dadurch konnte sie ihren eigenen Einheiten schon erhebliche Vorteile auf dem Schlachtfeld verschaffen. Zusätzlich kann sie ganze große gegnerische Gruppen mit einer schleimartigen Flüssigkeit überziehen. Dadurch werden diese fast bewegungsunfähig.
Trachtet der Queen ein einzelner Soldat einmal nach dem Leben, so hat sie noch die Möglichkeit diesen in einen Broodling (eine kleine schwache Zergeinheit) zu verwandeln und ihn für alle Ewigkeit dem Zergkollektiv zu zuführen.
Der Control Bug kann auf eine solche Vielzahl von Spezialfähigkeiten, wie diese der Queen der Zergs zur Verfügung stehen, nicht zurückgreifen. Control Bugs sind sehr klein und kaum zu entdecken. Sie schleichen sich meistens in der Dunkelheit an ihren Gegner ran und kriechen anschließend durch eine gehirnnahe Körperöffnung in den Gegner hinein.
Haben sie sich einmal eingenistet übernehmen sie allmählich die komplette geistige Kontrolle über das Opfer. In Kampf können sie dadurch dem Gegner erheblichen Schaden zufügen, indem sie ihrem Opfer einfach den Befehl geben, Kameraden zu töten.
Der Control Bug ist die gefürchtetste Einheit der Bugs. Viele Terraner wurden schon umsonst hingerichtet, weil man vermutete, dass diese durch einen Control Bug infiziert seien. Nach der Entdeckung dieser Einheit, stieg sprungartig das Misstrauen zwischen Menschen.
Fazit: Beide Einheiten können eine Schlacht zum Vorteil entscheiden, wenn sie an der richtigen Stelle operieren. Doch die beste Queen kann sich nicht dagegen wehren, wenn ein Control Bug sie infiziert hat. Durch das perfektionierte Anschleichen von Control Bugs, wird es den Zergs auch erschwert die Queen zu beschützen.
Zur Zeit gibt es noch keine bekannte Abwehrmöglichkeit, um Control Bugs schon von Weiten zu entdecken, um sie dann schnell zu vernichten.
Der letzte Punkt geht somit klar an die Bugs, welche mit dem Control Bug die wohl gefährlichste Einheit ins Rennen schickten, welche es in einer Auseinandersetzung zwischen Zergs und Bugs gibt.
(Zergs) 4 : 5 (Bugs)

Die Stärken und Schwächen beider Rassen zeichnen sich klar in einer Schlacht ab. Während die Zergs eine stärkere Infrastruktur haben und dadurch einen permanenten Waffennachschub gewährleisten können, sind die Bodentruppen der Bugs den Zergeinheiten haushoch überlegen.
Alleine die Flugeinheiten der Zergs könnten den Bugs das Leben richtig schwer machen. Am Ende wird jedoch immer entscheiden, wer welche Truppen am Besten im Kampf einsetzt und die Stärken der einzelnen Einheiten am Besten auszunutzen versteht.
Doch ob es jemals zu einem Kampf zwischen Zergs und Bugs kommen wird, ist aus heutiger Sicht sehr fraglich. Schließlich befinden sich beide Rassen viel zu weit voneinander entfernt und nur wir Terraner haben das Pech, uns mit beiden anlegen zu müssen.
- 0WoW
Ganz erlich, ICH HASSE WOW
Es sind soviele in den wahn gefallen desswegen und das mit dem lang angekündigten Addon dauert auch ewig lange....
Es gibt allein in deutschland 1,5mio aktive wow spieler das sind allein aus deutschen haushalten 15mio. für Blizzard.... ALSO sollen die mal Gas geben 💡 - 0Warum?
Warum hasst du WoW? Weil soviele süchtig danach sind oder weil das Addon nicht rauskommt? 😃 - 0desswegen
Jah nu wegen der Sucht!
generell ist mir das zu doof.... - 0Äh wie jetzt?
Das musst du mir erklären? Was interessiert dich denn fremdes Leid? Zumal das ja wirklich nur ganz wenige Einzelfälle von Spielern gibt, die mit ihrem Spielpensum nicht klarkommen. Was ist dir generell zu doof? - 0
Nice
Ich hab schon den ersten Vergleich wohlwollend gelesen und auch dieser ist das grandiose Finale.
Da will ich doch mehr (Marines [Starcraft] vs. Marines [Starship Troopers] o.ä.).
Auf jedenfall top und macht schon jetzt Vorfreude auf Starcraft II. - 0
- 0
Teil 1
Okay, das könnte jetzt länger werden...
Worker Bugs:
Sind für Arachniden essentiell. Die graben nicht nur tunnel, sondern sammeln auch das Futter und betreuen die unterirdischen Pilzfarmen, von denen sich die Bugs primär ernähren.
Ohne Worker verhungert der Rest der Kolonie einfach. Vorteil der Worker ist, dass sie im Notfall kämpfen können (das kann die Zergdrohne nicht), sie sind halt nur ziemlich mies gepanzert.
Brain Bug:
Nicht mit den Overlords vergleichen, der Brain Bug ist der Zerebrat einer Bugkolonie. Er verwaltet die Kolonie und dient im Notfall als General (aus der Ferne) in der Schlacht (wobei da im Normalfall eher die Overseer eingesetzt werden, die halten auch was aus).
Zur Kampffähigkeit ist zu sagen, dass der Brain Bug zwar physisch schwach ist, aber dafür ein wahres Psimonster. Einem einsamen Trooper lässt der einfach mal den Schädel platzen (und das ist noch so das harmloseste was er mit ihm anstellen kann). Im Gegensatz zum Zerebraten ist er auch mobil, was einen deutlichen Vorteil bedeutet.
Zudem kommt eine Bugkolonie sehr gut ohne einen Brain Bug aus, sie abeitet und kämpft nur einfach nicht mehr bei weitem so effizient - erbitterten Widerstand kann sie nach wie vor problemlos leisten. Die Zergkolonie bricht ohne Zerebrat weitestgehend zusammen.
Warrior Bugs:
Sind resistente Überlebenskünstler, Kanonenfutter und Elitenahkämpfer in einem. Billig zu produzieren (ausgewachsen in 6 Tagen) und trotzdem tödlich. Gelten als harte Ziele, sind also wirklich schwer gepanzert. Morita-Gaussgewehre reißen sie auseinander, aber mit konventionellen Projektilwaffen bekommt man richtig Probleme.
Sind allerdings nicht ganz so zahlreich und flink wie Zerglinge. Würde den Punkt eher an die Zerglinge vergeben, weil sie einfach kleiner, schneller und damit flexibler einsetzbar sind. Und weil sie sehr viel kleinere Ziele sind.
Tiger Bugs:
Sind nicht mit Hydralisken zu vergleichen. Tigers sind sozusagen Warrior Deluxe während Hydralisken die absoluten Allrounder sind - sowas haben Bugs garnicht (da sind die Zerg quasi außer Konkurrenz).
Hopper:
Mutalisk gegen Hopper ist Äpfel mit Birnen verglichen. Der Hopper ist im Prinzip ein fliegender Warrior Bug, dafür gedacht leichtes bis schweres Gerät auszuschalten.
Gegen Infanterie greifen die Arachniden auf Rippler Bugs zurück und die produzieren sie normalerweise in solchen Mengen, dass sie damit den Himmel schwarz machen. Rippler können vergiftete Stacheln gegen Bodentruppen verschießen (das sieht dann so ähnlich aus wie der Bogenschützenangriff der Perser in 300) oder Lufteinheiten des Gegners einfach rammen, was ziemlich verheerenden Schaden verursacht. Die sind teilweise in so absurden Mengen vorhanden, dass sie sogar orbitales Bombardement abblocken können (quasi als lebender Schutzschild). - 0
Teil 2
Tanker:
Tanker (30-40m) = laufender Flammenwerfer. Primär ein Infanterievernichter, weniger geeignet für schweres Gerät. Wird man mit Panzern konfrontiert holt man die Stacheltanker, die zerlegen mit ihren vier Meter langen Heckenscherenmandibeln auch locker den Ultralisken, der ja lediglich Kleinbusformat hat. Und wenn der Gegner dann immernoch muckt braucht man King Tanker - da hilft außer einer taktischen Atombombe nur sehr wenig.
Plasma Bugs:
Die Dinger feuern bis in den Orbit, warum sollten die keine Guardians treffen können? Außerhalb des Schussfelds bleiben wird echt schwer bei beinahe interkontinentaler Reichweite. Zudem benutzen Bugs für Flugabwehr auch eher ihre Kamikaze Rippler als ihre Plasma Bugs.
Control Bugs:
Das gefährliche an ihnen ist ja, dass sie Führungsoffiziere übernehmen und mit ihnen in der Schlacht falsche Kommandos erteilen können. Oder dass man plötzlich die eigenen Truppen (mit ihrer ganzen Ausrüstung) gegen sich hat. Man verliert dann quasi doppelt.
Infrastruktur:
Ein ganz wichtiger Punkt. Zergs leben ja offenbar oberirdisch und setzen damit ihre Bauten relativ schutzlos direkten Angriffen aus.
Im Falle der Bugs muss man sich durch das gesamte unterirdische Nest schlagen (und dabei durch mindestens eine der 2-3 großen Hauptkammern in denen sich quasi die gesamte Bugarmee aufhält), bevor man zu den Brutkammern gelangt. Falls man es überhaupt durch die ersten 500 Höhenmeter sich völlig konfus windender Labynthgänge nach unten schafft.
Und zerstört man diese Brutkammern (in denen man nochmal mit einer Elitestaffel aus Guard Bugs rechnen darf) nicht war der gesamte Einsatz umsonst, weil die Bugs (u.a. dank "zur Seite gelegter" Eier) innerhalb einer Woche quasi ihre gesamte Armee wieder hochziehen.
Insgesamt sind die Bugs ein deutlich widerlicherer Gegner, v.a. weil sie sich extrem schnell an ihre Gegner anpassen (eine Fähigkeit die den Zerg eher abgeht), kaum mehr von einem Planeten zu entfernen sind, wenn sie sich mal festgesetzt haben und in praktisch jeder Umgebung überleben können (der Erstkontakt mit den Bugs fand auf PLUTO (!) statt).
Leider gibt es keine Angaben darüber wie Zergentwicklung effektiv funktioniert, aber ich vermute mal sie benutzen ein ähnliches Genetic-Engineering-Konzept wie die Bugs, die ihre Einheiten erschaffen wie Menschen eine Rakete oder einen Panzer planen, entwerfen, entwickeln und dann bauen.
Im Falle eines aufeinandertreffens beider Rassen würde ich eher auf die Bugs setzen, einfach aus dem Grund weil sie den Abnutzungskrieg dank besserer Verteidigungspositionen länger durchhalten können.
Zergstützpunkte kann man auch einfach aus 100km Entferung mit PlasmaBugs bombardieren, was schon ein ziemliches Problem darstellt (zudem fällt mir grad NICHTS ein, was Zergs gegen einen King Tanker ausrichten könnten).
Würde aber in jedem Fall ein ziemliches Schlachtfest werden. - 0
Sehr ungenau das Ganze...
Also, als Starcraft-Profi (am liebsten Zergspieler) kenne ich mich da perfekt aus, da ich auch Erfahrungen mit Starship Troopers
habe:
Also:
zu TEIL 1
Da hat Galatea ziemlich viel ausgebessert...und das ist auch gut so! (auch wenn man sieht, dass die Bugs eindeutig in dem Kommentar bevorzugt werden...)
Drone vs. Worker Bugs
Drohne schreibt man mit H!!!
Die Drohne mutiert zu ALLEN Zergbauten! Und kann auch kämpfen! Also Sieg ist verdient...
FAZIT: VERDIENTER PUNTK FÜR DIE ZERG!
Overlords vs. Brain Bug
Da hat Galatea auch recht...Overlords sind nicht mit dem Brain Bug zu vergleichen
Zerebraten der Zerg sind die richtigen Gegner (wie Galatea richtig erkannt hat)
Eine Zergkolonie bricht ohne Zerebrat nicht zusammen...Zerebraten kommen sowieso nur in der Kampagne vor und nicht in einzelnen Spielen...
Zerebraten sind wie der Brain Bug im Kampf gar nicht zu gebrauchen, können aber beide haben enorme Psychische Kräfte...also ich wäre hier für ein Unentschieden gewesen...
Zwar kann sich der Brain Bug ein wenig wehren, was durch die Lebendauer der Zerebraten aber wieder ausgeglichen ist...
Detektor erkennt auch eingegrabene Einheiten, also wiederrum ein vorteil gegen die Bugs...aber Unentscheiden wäre gerecht...
FAZIT: UNENTSCHIEDEN WÄRE BERECHTIGT!
Zergling vs. Warrior Bug
Wie die Warrior Bugs sind die Zergs billig und schnell zu produzieren...Warrior Bugs sind im gegensatz zu den Zerglingen stark gepanzert und ihr Klauen zerfetzen einen zergling wie nichts, der Vorteil der Zerglinge liegt aber in ihrer schnelligekit in der Bewegung UND im Angriff udn deren Krallen richten auch großen Schaden an
Doch Zerglinge können sich mitten im Kampf blitzschnell eingraben und jederzeit wieder auftauchen, zudem sind Zerglinge imemr mindestens zu zweit, da ein Zergling-Ei imemr zwei Zerglinge hervorbringt, also...durch ihre Schnelligkeit und enorme Wachstumsrate sind die Zerglinge die klaren Gewinner!!!
FAZIT: EIN PUNKT FÜR DIE ZERG
Hydralisk vs. Tiger Bug
Hydralisken verschießen Stacheln und verspritzen keine Säure!!! Deren Stacheln durchdringen jedes Gewebe und jede Panzerung und richten je nach Panzerung/Gewebe mehr oder weniger Schaden an, bleiben aber nie wirkungslos!
Außerdem haben die Hydralisken noch zwei Vorteile:
Sie können zu Schleichern mutieren, welche sich eingraben und jede Bodentruppe aus der Nähe mit unterirdischen Stacheln fertigmacht
Hydralisken können Lufteinheiten angreifen,was ihnen eine große Beliebtheit verschafft
FAZIT: KLARER PUNKT FÜR DIE ZERG! - 0
...und der Rest:
TEIL 2
Ultralisk vs. Tanker Bug
Man kann beide nicht als Kavallerie bezeichnen....sind beide Schwergewichter^^
Diesen Kampf gewinnen eindeutig die Tanker Bugs
Die verwandeln die Ultralisken in wenigen Sekunden in Asche
das leigt daran, dass Ultarlisken wir alle Zergeinheiten Ramsch ist, dafür imemr wieder in großen Mengen vorfindbar sind!
Die Menge hilft gegen den tanke Bug elider nichts...10 Ultralisken könnten einen Angriff versuchen, aber trotzdem draufgehen...
FAZIT: PUNKT FÜR DIE BUGS!
Mutalisk vs. Hopper
Kann man so lassen...nur nicht vergessen: Mutalisken können zu Wächtern und vernichtern mutieren!
FAZIT: UNENTSCHIEDEN IST GERECHT!
Seid wann hilft Flak gegen Artillerie???
Es stimmt, dass Plasma Bugs bis in den Orbit feuern können, aber aus dem Winkel, aus dem die Wächtern angriefen, sind die Wächter sicher, da der Winklen für die Plasma Bugs einfach zu flach wäre...
FAZIT: PUNKT FÜR DIE ZERG
Queen vs. Control Bug
Queens sind keine Saboteure im Gegensatz zu den Control Bugs
Aber Queens verwandeln keine Truppen in Brütligne...sie legen eier in eine lebende Einehti, welche sofort schlüpfen und zwei Brütlinge erwachen zum leben, deise sind zusammen ca. nur so schwach wie ein einzelner Zergling....
aber diese Fähigkeit kann JEDE Einheit der Bugs ruinieren, da dort alles lebendig ist ^^
Über Control Bugs ist schon alles von emienm Vorgänger gesgat worden, aber man kann die beiden Einheiten nicht wirklich vergelchen
Beide Einehtien haben ihre Besonderheiten dun können sehr gefährlich werden
FAZIT: UNENTSCHEIDEN
Also, ich komme auf 7:4...also Sieg für die Zerg! - 0
Teil 1
Drone vs. Worker Bugs
Drohne schreibt man mit H!!!
Die Drohne mutiert zu ALLEN Zergbauten! Und kann auch kämpfen! Also Sieg ist verdient...
-> Der Worker Bug ist praktisch exakt genauso kampffähig wie ein Warrior Bug (also saugefährlich). Der einzige Nachteil ist die geringere Panzerung. Im Normalfall kämpfen Worker Bugs halt nicht, weil das nich ihre Aufgabe ist (afür sind die Warrior da) – wenn sie mal kämpfen sind sie aber echt ungemütlich.
Häufig werden Worker von den Bugs ins Gefecht geworfen, wenn ihnen die Warrior ausgehen oder als großangelegtes Ablenkungsmanöver benutzt (die beiden Subspezies auf größere Distanz zu unterscheiden ist nahezu unmöglich).
Overlords vs. Brain Bug
Detektor erkennt auch eingegrabene Einheiten, also wiederrum ein vorteil gegen die Bugs...aber Unentscheiden wäre gerecht...
-> Das kann der Brain Bug auch – du glaubst doch nicht, dass den das bisschen Erde stört, wenn er das Orbitalfeuer der Plasma Bugs einweist?
Zergling vs. Warrior Bug
Doch Zerglinge können sich mitten im Kampf blitzschnell eingraben und jederzeit wieder auftauchen [...]
-> Das können Warrior Bugs übrigens auch. Ist sogar Standard-Angriffsstrategie. Nahezu alle Bugs können sich unterirdisch bewegen (bewegen!).
Plasma Bugs
Es stimmt, dass Plasma Bugs bis in den Orbit feuern können, aber aus dem Winkel, aus dem die Wächtern angriefen, sind die Wächter sicher, da der Winkel für die Plasma Bugs einfach zu flach wäre...
-> Brauchen sie auch garnicht. Dafür hat man ja die Horden von Kamikaze Ripplern. Allerdings hat der Plasmabug einen beweglichen Hinterleib – der könnte theoretisch waagrecht feuern (im Ruhezustand hält er ihn ja auch waagrecht).
Queen vs. Control Bug
aber diese Fähigkeit kann JEDE Einheit der Bugs ruinieren, da dort alles lebendig ist
-> Ich glaub kaum, dass sich der Brütling durch die Panzerung eines King Tankers durchfrisst an dem sogar Plasmaraketen und Laserkanonen wirkungslos verpuffen.
Und auch allein schon die schiere Größe eines normalen Tankers oder Plasma Bugs dürfte den Brütling überfordern. Das wird bestenfalls ne Fleischwunde – da reißt ein Raketenwerfer größere Löcher.
Brutstätte vs. Breeder Bugs
Bei den Bugs gilt die Regel „entwischt dir einer, hast du sie bald wieder am Hals“.
Von zehntausend Breeder Bugs muss nur einer davonkommen und innerhalb von ein paar Monaten hat man wieder riesige Horden von Bugs die ganze Landstriche überschwemmen.
Da der Breeder Bug mobil und relativ klein (und EXTREM zahlreich) ist, ist er der immobilen auffälligen Brutstätte weit überlegen. Außerdem befindet er sich – im Gegensatz zur Brutstätte – normalerweise 500-2000 Meter tief unter der Erde in einem undurchdringlichen Labyrinth aus Erdtunneln. In die Einheiten wie Ultralisken oder Panzer größtenteils garnicht reinpassen.
Bugs auszurotten ist viel schwieriger als Zerg auszurotten. - 0
Teil 2
Zudem sollte man die ganzen weniger bekannten Scheußlichkeiten der Bugs nicht vergessen:
Impostor Bugs vs. Infizierter Terraner
Der Impostor Bug ist der unauffälligere, da er sich in der Rüstung eines gefallenen Gegners bewegt, effektiv wollen aber beide dasselbe – soviel wie möglich Schaden anrichten, bevor sie sterben.
Der Impostor hat den Vorteil, dass er sogar unerkannt in Befestigungsanlagen eindringen kann, bevor er seine Rüstung absprengt und sich zu seinen vollen fünf Metern Größe aufbaut. Truppen auf dem Schlachtfeld haben ein noch größeres Erkennungsproblem.
Der Infizierte Terraner hat den Vorteil, dass der von ihm angerichtete Schaden noch etwas größer ist, allerdings ist er auch schon von weitem klar erkennbar und wird meist ausgeschaltet bevor er sein Ziel erreicht.
Firefry vs. ?
So eine Einheit gibt es bei den Zerg nicht. Hochgradig intelligent, in der Lage sich selbstständig durch das Infizieren anderer Lebewesen mit ihren Eiern zu vermehren, fähig über 50 Meter weit zu springen und mit einem klebrigen Flammensekret ausgestattet das in ausreichender Menge selbst angespuckte Panzer einschmilzt. Dazu treten die Viecher immer in ziemlichen Horden auf und können sogar im Vakuum überleben.
Guard Bug vs. ?
Sowas gibt’s bei den Zerg auch nicht. Ein Guard ist ein Elite Warrior, das beste was die Bugs an leichter Infanterie zu bieten haben.
Unglaublich schnell (praktisch ein Brummkreisel aus Klauen), extrem schwer gepanzert (überlebt mehrere direkte Treffer von Panzerabwehrraketen), kein Nervenzentrum oder Gehirn (verteiltes Nervensystem), in der Lage weiterzukämpfen selbst wenn man ihm den kopletten Kopf wegschießt, extreme Sinne (an dem schleicht man sich nicht vorbei), wie fast alle Bugs in der Lage sich einzugraben oder unterirdisch zu bewegen und das alles in einem kompakten Chassis, das kaum größer als ein Warrior Bug ist.
King Tanker vs. ?
Auch hier fehlt den Zerg vergleichbares völlig.
Ein King Tanker ist fast schon ein laufender Luftschutzbunker. Ausgestattet mit demselben Flammenstrahl wie der normale Tanker, aber um ein vielfaches besser gepanzert (das Ding hat nicht mal Augen). Mit konventionellen Waffen ist der Koloss praktisch nicht zu stoppen. Seine Schwäche ist seine Langsamkeit, aber da alles unterhalb einer taktischen Atomwaffe an ihm abprallt macht das nicht wirklich was aus. Unterirdische Bewegung hat der natürlich auch drauf. - 0
Nach ein paar Gegenkommentare, wie sichs gehört xD
-> Der Worker Bug ist praktisch exakt genauso kampffähig wie ein Warrior Bug (also saugefährlich). Der einzige Nachteil ist die geringere Panzerung. Im Normalfall kämpfen Worker Bugs halt nicht, weil das nich ihre Aufgabe ist (afür sind die Warrior da) – wenn sie mal kämpfen sind sie aber echt ungemütlich.
Häufig werden Worker von den Bugs ins Gefecht geworfen, wenn ihnen die Warrior ausgehen oder als großangelegtes Ablenkungsmanöver benutzt (die beiden Subspezies auf größere Distanz zu unterscheiden ist nahezu unmöglich).
Im Gegensatz dazu können hochentwickelte Drohnen auch eine einigermaßen schützende Panzerung haben. Und Drohnen schlüpfen so schnell, dass min innerhalb von ein paar Tagen einer ganzen Division (10 000) Drohnen gegeübersteht. Zwar richten Drohnen nicht viel Schaden an und sind im Kampf allgemein unterlegen, aber in solchen Scharen unmöglich aufzuhalten.
-> Das können Warrior Bugs übrigens auch. Ist sogar Standard-Angriffsstrategie. Nahezu alle Bugs können sich unterirdisch bewegen (bewegen!).
Die Bewegung im Unterirdischen ist ein immenser Vorteil für die Bugs, aber Schelicher und Tiefenkolonien hätten bestimmt keine Probleme damit...
Der große Vorteil der Zerglinge ist die schnelle Brutzeit und Wendigkeit-> Brauchen sie auch garnicht. Dafür hat man ja die Horden von Kamikaze Ripplern. Allerdings hat der Plasmabug einen beweglichen Hinterleib – der könnte theoretisch waagrecht feuern (im Ruhezustand hält er ihn ja auch waagrecht).
Es geht um den Kampf zwischen Wächtern und Plasma Bugs und nicht zwischen Ripplern und Wächtern.
Es gibt einen gtuen Grund, wieso der Palsma Bug im Ruhestand seinen Hinterleib waagrecht hat und so nciht feuert... in der Waagrechten hätte der Plamsa Bug zu große Schwierigkeiten mit Rückstoß und Gleichgewicht beim feuern.
-> Ich glaub kaum, dass sich der Brütling durch die Panzerung eines King Tankers durchfrisst an dem sogar Plasmaraketen und Laserkanonen wirkungslos verpuffen.
Und auch allein schon die schiere Größe eines normalen Tankers oder Plasma Bugs dürfte den Brütling überfordern. Das wird bestenfalls ne Fleischwunde – da reißt ein Raketenwerfer größere Löcher.
Glaub ich weniger, der Brütling frisst sich in Sekundenschnelle durch jede Panzerung, zerstört Labenswichtige Organe und verlässt das tote Opfer - 0
Und gleich noch mehr:
Bei den Bugs gilt die Regel „entwischt dir einer, hast du sie bald wieder am Hals“.
Von zehntausend Breeder Bugs muss nur einer davonkommen und innerhalb von ein paar Monaten hat man wieder riesige Horden von Bugs die ganze Landstriche überschwemmen.
Da der Breeder Bug mobil und relativ klein (und EXTREM zahlreich) ist, ist er der immobilen auffälligen Brutstätte weit überlegen. Außerdem befindet er sich – im Gegensatz zur Brutstätte – normalerweise 500-2000 Meter tief unter der Erde in einem undurchdringlichen Labyrinth aus Erdtunneln. In die Einheiten wie Ultralisken oder Panzer größtenteils garnicht reinpassen.
Bugs auszurotten ist viel schwieriger als Zerg auszurotten.
Man kann kein Gbeäude mit einem Lebewesen vergleichen
Man sollte eher Breeder Bugs mit (schon wieder) drohnen vergleichen
Es reicht eine Drohne, um am nächsten Tag eine voll funktionsfähige Basis mit unglaublicher Armeestärke zu haben. Also Drohnen sind sehr universell einsetzbar
Drohne mutiert zu Brutstätte>>>bringt weitere Drohnen hervor>>>mutieren auch zu Brutstätten und anderen Gebäuden>>>Armme wird aufgebaut und das alles innerhalb eine Tages
FAZIT: Bugs sins Kampftechnisch überlegen, die zerg haben aber den immensen Vorteil, der schnellen Vermehrung und dadurch große Überzahl.
Es gibt auch nichts vergelichbares mit: Schleicher, Terror, Vernichter...
Die Erfinder haben sich aber nie gedacht, dass die beiden je aufeinnandertreffen würden, denn man sind die großen Unterschiede: Bugs haben richtige Monster, die fast nicht für die Zerg zu vernichten sind, die Zerg haben innerhalb von einem Tag eine Armee ausgebrütet, die Bugs hingegen erst in einem Monat>>>Zerg würden die Bugs vernichten, während die brüten....
Ja, so ein Wortgefecht kommt heraus, wenn Starship Trooper Fan und Starcraft Fan aufeinander treffen ^^ - 0
??
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