Heute kam es zu einer Razzia bei www.oink.cd. Dabei wurden die zwei Hauptstandorte der Musiktauschplattform in Middlesbrough und Amsterdam durchsucht und die Rechner der Betreiber beschlagnahmt. Der Hauptinitiator hinter Oink, ein 24jähriger Mann, wurde verhaftet. Zusätzlich droht die IFPI (Verband der Phonoindustrie) die Nutzer von Oink zu verfolgen.

Bei Oink handelte es sich nicht um eine offene Tauschplattform. Mitglied von Oink konnte man nur auf spezielle Einladung werden. Wenn man keine Daten zum download über einen längeren Zeitraum anbot, wurde man wieder aus diesem Kreis verbannt. Oink soll über 180.000 Mitglieder gehabt haben und die Seite wurde durch Spenden, welche per Kreditkarte bezahlt wurden, finanziert.
Über 2 Jahre dauerten die Ermittlungen. Dabei zeigte sich die Effektivität der Tauschplattform vor allem dadurch, dass sie immer wieder Alben anbot, welche offiziell noch nicht erschienen waren. Alleine in diesem Jahr sollen es schon 60 Alben gewesen sein, welche man vor ihrem Veröffentlichungstermin bei Oink downloaden konnte.
Die Plattform ist in der Zwischenzeit nicht mehr erreichbar. Ein Hinweis der britischen Polizei weist alle Besucher darauf hin, dass die Seite aufgrund illegaler Aktivitäten geschlossen wurde. Jedoch ist von einem Besuch der Seite derzeit abzuraten, um nicht selber in das Visier der Fahnder zu geraten.
Welche Strafen den Betreiber und die Nutzers von Oink jetzt drohen, wurde leider noch nicht bekannt gegeben.
Über 2 Jahre dauerten die Ermittlungen. Dabei zeigte sich die Effektivität der Tauschplattform vor allem dadurch, dass sie immer wieder Alben anbot, welche offiziell noch nicht erschienen waren. Alleine in diesem Jahr sollen es schon 60 Alben gewesen sein, welche man vor ihrem Veröffentlichungstermin bei Oink downloaden konnte.
Die Plattform ist in der Zwischenzeit nicht mehr erreichbar. Ein Hinweis der britischen Polizei weist alle Besucher darauf hin, dass die Seite aufgrund illegaler Aktivitäten geschlossen wurde. Jedoch ist von einem Besuch der Seite derzeit abzuraten, um nicht selber in das Visier der Fahnder zu geraten.
Welche Strafen den Betreiber und die Nutzers von Oink jetzt drohen, wurde leider noch nicht bekannt gegeben.
Quelle: http://www.news.com/Music-piracy-site-closed-after-U.K.%2C-Dutch-raids/2100-1027_3-6214812.html?tag=nefd.top, Quelle: www.news.com;http://futurezone.orf.at/it/stories/230683, Quelle: futurezone.orf.at
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