Der keulenschwingende Ork läuft in einem Affentempo auf den Menschen zu. Ein kurzes Brüllen lässt den Menschen erstarren und eine Sekunde später…stürzt der Rechner ab. Die Zeit ist Reif für ein neues MMO Konzept, sagte sich das Pariser F4 Entwicklerstudio. Schließlich gibt es schon genügend Orks, Elfen und kampferprobte Raumschiffe im Netz.

Das französische Entwicklerstudio F4 stellte letzte Woche den Jungs von rockpapershotgun.com ein etwas anderes MMO Konzept vor. Statt sich in wilde Schlachten zu stürzen, begibt man sich in diesem MMO Game auf Tennisplätze, Bobbahnen und Skipisten.
Wie bitte? Ihr lest richtig. Die Franzosen werkeln an einem „Empire of Sports“ in dem man seinen Charakter in sportliche Höchstform bringt um auf den Olymp der verschiedenen Sportarten zu steigen. Vieles ist in Planung und die ersten Bilder sind ebenfalls viel versprechend. Nach sportlichen Aktivitäten darf man sich gemütlich in sein Apartment, auf die Couch pflanzen und im TV andere Sportler beobachten. Ebenfalls soll es in einer der nächsten Versionen möglich sein, statt Clans, Mannschaften zu gründen oder diesen beizutreten.

Die Macher von F4 sind überzeugt, dass das Spiel ein Hit werden wird. Den schließlich gibt es genügend „faule“ Gamer, welche nur darauf warten sich zu ertüchtigen. Und wenn es auch nur virtuell ist. In Zukunft wird man dann wahrscheinlich auch nicht mehr sein Bild in diverse Partnervermittlungsbörsen stellen sonder auf sein imaginäres Ich hinweisen. Wenn’s hilft?
Auf alle Fälle kann man gespannt darauf sein, wie sich dieses MMO durchsetzen wird. Da es von seiner Machart sehr stark an Erfolgsserien wie „Die Sims“ erinnert, ist es durchaus denkbar, dass „Empire of Sport“ schnellen Zugang in den breiten Massenmarkt finden wird. Na dann…Sport frei.
Wie bitte? Ihr lest richtig. Die Franzosen werkeln an einem „Empire of Sports“ in dem man seinen Charakter in sportliche Höchstform bringt um auf den Olymp der verschiedenen Sportarten zu steigen. Vieles ist in Planung und die ersten Bilder sind ebenfalls viel versprechend. Nach sportlichen Aktivitäten darf man sich gemütlich in sein Apartment, auf die Couch pflanzen und im TV andere Sportler beobachten. Ebenfalls soll es in einer der nächsten Versionen möglich sein, statt Clans, Mannschaften zu gründen oder diesen beizutreten.

Die Macher von F4 sind überzeugt, dass das Spiel ein Hit werden wird. Den schließlich gibt es genügend „faule“ Gamer, welche nur darauf warten sich zu ertüchtigen. Und wenn es auch nur virtuell ist. In Zukunft wird man dann wahrscheinlich auch nicht mehr sein Bild in diverse Partnervermittlungsbörsen stellen sonder auf sein imaginäres Ich hinweisen. Wenn’s hilft?
Auf alle Fälle kann man gespannt darauf sein, wie sich dieses MMO durchsetzen wird. Da es von seiner Machart sehr stark an Erfolgsserien wie „Die Sims“ erinnert, ist es durchaus denkbar, dass „Empire of Sport“ schnellen Zugang in den breiten Massenmarkt finden wird. Na dann…Sport frei.
Quelle: http://www.rockpapershotgun.com/?p=592, Quelle: rockpapershotgun.com
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