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Allgemein07.03.2008, 01:01← Alle News

Interview: Clan- und Lansponsoring aus Sicht eines Sponsors

RonnyRonny4.175 LeserLesezeit 7 Min

Jeder Veranstalter, jeder Clanmanager kennt das Problem. Man hat eine tolle Idee, fängt an diese umzusetzen, das ganze Projekt wächst und wächst und wächst und irgendwann stellt man fest, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, an dem man einen Sponsor für seine Idee begeistern sollte.

Interview: Clan- und Lansponsoring aus Sicht eines Sponsors
Und mit diesem Gedanken fangen die schlaflosen Nächte an. Wie geht man an die Sache ran? Was muss man beachten? Man beliest sich, man recherchiert im Internet, man fragt Freunde, andere Veranstalter und Clanmanager „Was soll ich machen? Wie habt ihr es geschafft?“ Und ein Jeder überhäuft euch mit gutgemeinten Ratschlägen, welche euren Kopf noch mehr zum Qualmen bringen.

Am Ende setzt man eine schöne Präsentation auf oder schreibt einen kurzen Serienbrief, welchen man an alle potentiellen Sponsoren verschickt, immer in der Hoffnung, dass auch jemand darauf reagiert.

Mike Adler von den 10tacle Studios in Darmstadt ist einer dieser Personen, die täglich mit solchen „Spam-“Mails zugeschüttet werden. Seine Lieblingstaste ist die „Delete“- Taste, die er am Tag häufiger drückt als alle anderen Tasten zusammen. Die Folge davon ist, dass das Logo der Taste in der Zwischenzeit schon in seinem Finger eingebrannt ist und eins seiner unverkennbaren Markenzeichen auf Ewigkeit bleiben wird.

Doch ab und zu verirrt sich auch mal eine wirklich gute Anfrage in seinem Postfach. Und dies ist der Augenblick an dem er zum Hörer greift und mit den Machern über ihr Projekt spricht.

Was genau jedoch ist der Unterschied zwischen einer Anfrage, welche direkt in der „runden Ablage“ landet und einer Anfrage die ihm zum Aktionismus verleitet. Wir sprachen mit Mike über das Thema und er gab uns interessante Einblicke über seine Vorgehensweise, wie er Entscheidungen trifft.



PL: Hallo Mike. Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast um uns ein paar interessante Fragen zu beantworten. Viele wissen mit dir noch nichts anzufangen. Kannst du dich aus diesem Grund erst einmal vorstellen. Wo arbeitest du und für was bist du genau verantwortlich?

Mike: Hallo Ronny, danke für die Einladung zu diesem Interview. Also, mein Name ist Mike Adler und ich bin Community Manager bei 10TACLE STUDIOS in Darmstadt. Dies ist das Head Office einiger weltweit verstreuten Entwicklungsstudios für Computer- und Konsolenspiele. In meinem Bereich bin ich für unsere Fanbase, unsere Community-Foren und Veranstaltungen wie etwa LANs verantwortlich. Zudem gehen die meisten Gewinnspiele mit der Community auf meine Kappe, die ich dank unserer Hardware-Partner zu beinahe jedem unserer Titel durchführen kann.



PL: Immer wieder fragen sich viele Veranstalter: „Was muss ich genau machen um einen Sponsor zu bekommen?“ Erkläre uns bitte einmal, nach welchen Kriterien du die Lanparties aussortierst, welche für ein Sponsoring in Frage kommen?

Mike: Nun, hier sind ein paar grundlegende Kriterien entscheidend. Zunächst ist da natürlich die Größe einer LAN. 100-150 Mann ist da doch schon eine recht kleine LAN auf der man relativ wenig Leute erreichen kann. Interessant wird es für uns meistens erst ab 300 Teilnehmer.
 
Aber auch das kann variieren wenn das entsprechende Konzept stimmt. Mit Konzept meine ich ganz klar die Bemühungen des Veranstalters unsere Firma und vielmehr noch unser Produkt bestmöglich zu bewerben. Ein Werbebanner auf einer Homepage die etwa 20 Klicks pro Tag hat ist nicht wirklich ein werbewirksames Mittel wenn man bedenkt, dass wir mit Fullsite-Brandings auf den größeren Spiele-Portalen arbeiten. Vielmehr sind bereits witzige oder innovative Ideen ausschlaggebend.

Zunächst will ich sehen, dass der Veranstalter sich mit unserem Portfolio vertraut gemacht hat und sich entsprechende Infos einholt. Standardtexte wie „würden ihren Titel entsprechend bewerben“ interessieren mich da wenig. Ich erwarte ein kleines Marketing-Bundle. Ich möchte konkrete Pläne zu Aktionen und/oder Gewinnspielen sehen. Beispielsweise zu einem Racingtitel ein vor der Halle organisiertes Bobbycar-Rennen oder zu einem WWII RTS Spiel einen Parcours der mit einem kleinen ferngesteuerten Panzer abgefahren werden muss.
 
Zu gewinnen gibt’s natürlich von uns gestellte Hardware und so weiter. Aber in so einem Falle weiß ich, dass der Veranstalter genug Potenzial auffährt, um unseren Titel wirklich zu bewerben. Ein Banner oder ein Logo reicht heute eben nicht mehr.

Stimmt ein solches Konzept, setze ich mich auch gerne mit kleineren LAN Veranstaltern in Verbindung, auch wenn sie nur 200 Teilnehmer unterbringen.



PL: Welche Sponsoringpakete habt ihr bisher verteilt und wo liegen die Grenzen was man von euch als Sponsor erwarten kann?

Mike: Nun, solche Pakete reichen von Merchandise und Flyer-Material bis hin zu kleinen Spielepaketen oder eben das Full-Sponsoring einer ganzen Veranstaltung, wo wir eine entsprechende Summe an den Veranstalter zahlen und er uns in die komplette Planung und Durchführung mit einbindet. In der Branche nennt man das dann zumeist „Gold Sponsor“.

PL: Welche Anfragen sortierst du von vornherein aus und wie sehen diese im Allgemeinen aus?

Mike: Eine halbherzige Mail aus der ersichtlich ist, dass es ein Serienbrief ist, wird von mir sofort negativ beantwortet. Zumeist liest sich eine solche Mail wie ein Roman über den Umfang der Veranstaltung mit einem abschließenden Absatz über mögliche Bannerwerbung auf der Webseite und Nennung als Sponsor auf der Veranstaltung.



PL: Wenn du für eine Lanparty ein Sponsoringpaket verschickt hast, was erwartest du dann von dem Veranstalter, damit dieser auch in Zukunft von euch wieder ein Sponsoringpaket bekommt?

Mike: In der Regel erwarte ich ein kleines Reporting. Ich möchte in der Folgewoche sowohl Auswertungen der Turniere haben, die Spielernamen um zu sehen welche Clans vor Ort waren und an welchen Turnieren sie teilgenommen haben als auch ein Reporting über das Catering und die gesamte Orga.
 
Ich möchte keine Schönrednerei, ich möchte wissen wie eine Vielzahl der Leute die LAN empfunden hat. Lieber man gesteht ein das man in einem Bereich nicht gerade brilliant war und sichert zu es beim nächsten Mal besser zu machen als uns Fabeln einer perfekt durchgeführten LAN zu senden. Denn diese gibt es nicht.

Natürlich sollte das ganze mit Bild und eventuell Videomaterial unterstützt werden. Ein Reporting zu den durchgeführten Aktionen für unseren Titel ist natürlich selbstverständlich. Ein solches Reporting zum Beispiel versendet der LAN-Veranstalter LAN Party Zone unter Leitung von Rudi Lehnen zu jedem seiner Events. Professionell aufbereitet und brauchbares Foto und Video-Material.

Wenn so etwas ohne Nachfragen binnen 10 Werktagen zugesendet wird und uns die Aktionen überzeugt haben und der LAN Veranstalter immer noch seriös wirkt, dann sind wir durchaus gewillt auch weiter mit ihm zu arbeiten.

PL: Gab es bisher schon einmal ein Erlebnis im Zusammenhang mit einem Sponsoringpaket, welches du an eine Lan verschickt hast, wo du dich danach geärgert hast, dass du das Paket überhaupt verschickt hast und was genau ist passiert?

Mike: Als Negativbeispiel fällt mir nur eine LAN ein bei der wir selber vor Ort waren. Wir haben uns mit einer entsprechenden Summe als Sponsor an der LAN beteiligt und hatten einen etwa 40qm Stand, auf dem wir unserer Produkte in einer kleinen Lounge gezeigt haben.

Zum einen waren die Sanitären Anlagen der Horror. Lediglich ein Toilettenkomplex mit 3 Kabinen für etwa 1000 Teilnehmer. Das Catering war grausam. Nichtmal die Hälfte der Gerichte waren überhaupt verfügbar. Zu zahlende Preise unterschieden sich gegenüber den ausgeschriebenen und für Abluft wurde auch nicht gesorgt, so daß die gesamte Halle nach Pommesbude stank. Selbst das öffnen der riesigen Tore konnte kaum Abhilfe schaffen. Man nahm den Gestank nur weniger wahr, weil man nun unter Minusgraden zu leiden hatte und alle Mühe hatte nicht zu erfrieren.

In dem Fall war ich mehr als verärgert und für mich stand fest das ich in keinem Fall mehr mit dem Veranstalter etwas auf die Beine stellen will.



PL: Gab es bei euch auch schon einmal Clansponsoring und plant ihr für die Zukunft einen weiteren Ausbau in diesem Bereich?
 
Mike: Wir haben in der Tat zu unserem Titel „Warfront – Turning Point“ 2 WWCL Spieler gesponsert. Dort wurden LAN Eintritte übernommen als auch je ein Notebook für den Zeitraum der Saison gestellt.

Derartige Sponsorings sind momentan nicht mehr geplant da wir aktuell noch keinen Multiplayertitel in einer der eSport-Ligen haben.

PL: Vielen Dank für deine Antworten und für die Zukunft wünschen wir dir nur noch Top Anfragen mit herausragenden Konzepten.

Das Interview wurde geführt von Ronny Siegel

Quelle: http://www.10tacle.de, 10tacle.de

Kommentare 9
  • 0
    ABSinthABSinth1. Kommentar

    Lanmount

    Als Negativbeispiel fällt mir nur eine LAN ein bei der wir selber vor Ort waren. Wir haben uns mit einer entsprechenden Summe als Sponsor an der LAN beteiligt und hatten einen etwa 40qm Stand, auf dem wir unserer Produkte in einer kleinen Lounge gezeigt haben.


    ...klingt volle kanne nach der lanmount
  • 0
    nightflyer502nightflyer502

    Interessant !

    Für uns als Veranstalter wirklich interessant einmal die gegenüberliegende Perspektive zu "sehen" 🙂

    ThX
  • 0
    wourwour

    tolles interview.

    ich stell mir immer die Frage wenn ich solch einen Text ausarbeite für einen Sponsor, ob er dann überhaupt ankommt und nicht im Spam landet .. und bei einigen 100 ist das ja schon ein Fulltimejob.
  • 0
    BiggaBigga

    Möglich?

    Derzeit habe ich ca. 70 potenzielle Sponsoren in meiner Liste. Da kann ich es niemals leisten, jedem eine persönliche Mail zu schreiben. Wie auch, das ist meine Freizeit.

    Dazu kommt, dass wir keine für Sponsoren eventuell attraktive Besonderheiten haben. Es gibt halt Turniere, dafür brauchen wir Preise mehr. Reicht ja eigentlich auch.
  • 0
    BaluBalu

    Sponsoren und Preise

    Ich denke, das muss jeder selbst wissen. Ich persönlich halte da relativ wenig von, eben weil ich von den ganzen Pr0s und Preisabgreifern wenig halte.
    Ich sehe das wie Bigga und wour, wir machen Lans in unserer Freizeit, da haben wir einfach nicht die Zeit (und auch nicht die Lust), jedem potentiellen Sponsor Zucker in den Allerwertesten zu blasen und eine exakt auf ihn zugeschnittene Mail zu verfassen.
    Wir haben früher auf den vier MAX auch mit Sponsoring gearbeitet, das war unter anderem auch mein Bereich. Mal lief es gut, mal schlecht. Geld wollten wir nie, wir zielten immer auf nette Give-aways und Streuartikel.
    Wenn wir irgendwann demnächst wieder eine grosse Lan mit Liga und Turnieren machen, halten wir es so, wie beispielsweise die ['ju:nien], da wird es Pokale geben und fertig. Es soll tatsächlich noch genügend Leute geben, die sich auch über einen hübschen Pokal freuen. Und wer sich dann sagt, "och nö, da gibbet ja gar nix abzugreifen, da geh ich net hin", der lässt es. Für uns ist eine Lan in erster Linie Fun und Oldschool, dieses ganze Mega-Event-Gedöns für die Pr0s von Blendenwerfen 2.0 à la BK-Nightlife in Herne mit Hegenberg, Massage und Paintball brauchen und wollen wir nicht.
  • 0
    CostaCosta

    Ahja ...

    Das iview ist aus Sicht eines Veranstalters doch schon interessant. Die andere Seite des Lichts zu beleuchten, auch wenn es hier erstmal nur die Aussage eines möglichen Sponsor Partners ist.

    Preise auf Lan's für Turniere etc. auszugeben, halte ich nicht für verwerflich oder *pro-gelocke*, sondern zum Einen sicherlich der Attraktivitätssteigerung des Gesamt Events und natürlich auch als kleines Schmankerl für Jene, die sich unsere Teilnehmer schimpfen. Natürlich locken Preise auch die Teams an, die von sich meinen, ein kleines monatliches Taschengeld mache sie zu *Pro-Clans* .

    Persönlich ist es mir egal, ob ein Veranstalter auf Preise verzichten möchte oder auch nicht, jeder hat das seine ganz eigene Linie und soll sie auch entsprechend anwenden.

    Allerdings und da muss ich meinen Vorrednern zumindest teilweise Recht geben, sind nicht nur die Veranstalter Jene, die bei der Betreuung Ihrer Partner versagen, sondern leider auch manchmal die, die meinen, sie gäben viel Geldwertes aus, ohne eine Gegenleistung zu bekommen (genannt Sponsoren).

    Aus eigener Erfahrung könnte ich z.B. sofort zwei Paper -and Online Game Magazine nennen (eines existiert seit kurzem leider nicht mehr) die sich reichhaltig und unter Einhaltung der gegenseitigen Vereinbarungen bewerben lassen und ihrer eigenen vertraglichen Sponsorleistung ganz oder zum Teil nicht nachgekommen sind.

    Wie auch immer, der Zeitaufwand für eine professionelle Betreuung unserer Partner, wie auch der Partner der Partner ist zwar sicherlich ziemlich hoch, dennoch versuchen wir dem im gegenseitigen Interesse so gut, wie es uns möglich ist, nachzukommen. Aber Sponsoren gerade in dieser Szene dürfen eben nicht vergessen, das wir (bis auf ganz wenige Ausnahmen) das alle ehrenamtlich und in unserer Freizeit tun. Deshalb kann es auch einmal zu Verzögerungen beim Versand von aufbereitenen Mediendateien kommen, kann es auch einmal dazu kommen, das zu wenig *gute* Foto*s oder Vid*s dabei sind.

    Das Interesse eines potentiellen Sponsor's, seinen Namen und seine Artikel durch Werbung bekannt zu machen, ist für mich absolutllziehbar. Auch das Interesse, aus einem erfolgten Sponsoring entsprechenden Rücklauf zu bekommen ist verständlich. Nur so manches Mal, gehen die Erwartungen der gebenden Industrie einfach zu hoch. Wo manch einem Veranstalter einfach aus baulichen Gründen es nicht möglich ist, 40m² Stände zusätzlich aufzubauen, fette Bühnen mal ebenso anzumieten, es ihm vielleicht auch aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, riesige Neben Events aufzuziehen ... erwecken so manche Vorstellungen eines Sponsors den Eindruck, dass er sich mit solch einem Event noch nicht einmal wirklich beschäftigt hat.

    Was versteckt sich hinter einer LanParty? Wir wissen es alle, wissen es Sponsoren auch? Ein Team (10-60 Leute) die schon Monate vorher ihre Freizeit dafür verwenden, eine verwegene und dumme Idee in die Tat umzusetzen. Eigentlich bekommen sie alle nichts dafür, dennoch sind sie so dumm und tun es trotzdem. Der Eintritt (eigentlich war es im Urpsrung nur die Unkostenbeteiligung) reicht meist vorn und hinten grad nur so, um die Kosten zu decken. Wenn nun, alle diese Leute auch noch bezahlt werden müssten (wie bei kommerziellen Veranstaltungen wie Messen, Konzerten etc.), dann liebe Sponsoren wäre man mit einer kleinen Summe oder ein paar Give-Aways ganz sicher nicht mehr der Erste, den der Teilnehmer sieht.

    Alles in Allem sind die Hinweise des hier interviewten *Industrie Vertreters* dennoch aufschlussreich. Mal schauen, ob wir uns noch das Ein oder Andere mitnehmen können.
    Schade nur, dass vermutlich viele hundert Versuche an Unterstützung zu kommen, einfach verworfen oder nicht einmal gelesen werden. Auch an der Anzahl der Anfragen kann man messen, wie vergangene Sponsorings ankamen und wie der eigene Name weiterverbreitet wurde.

    Es gibt nämlich immer zwei Seiten der Medaille 🙂

    MfG, Costa (sry, aber auch nachm editieren wurde der text net kürzer 🙂)
  • 0
    OctronDeviceOctronDevice

    aufschlußreich

    also das ist wirklich ein guter Artikel geworden. Auch wenn ich den jetzt erst gefunden habe aufgrund der schlechten Artikelüberishct im netzwerk 😉

    der artikel ist gut jedoch nur für, wie erwähnt, Events ab ca. 200 Leuten richtig brauchbar. Die kleinen können sich daran orientieren aber da sind, wie schon von meinem Vorredner erwähnt, 40 m² Stände nicht möglich da vll gerade mal die Halle so groß ist 😃

    Jedoch so manche Punkte finde ich als Selbstverständlichkeit und das ist die Nacharbeit. ICh finde da reicht ein einfaches "Danke schön" per E-Mail nicht aus. Wir lassen uns da immer etwas zusätzlich einfallen.

    Und das mit den Tips geben für andere Veranstalter ist nur für Events ab 200 Leuten eine gute Sache. Die kleinen kämpfen sowieso ums überleben und wenn ich dann so einer Gurkentruppe bei uns in der Nähe auch noch Tips geben soll wie sie am besten Sponsoren bekommen, wäre ich doch selbst schön blöd. Zumal die Events dann eh nid stattfinden und die Sponsoren dann die Preise u.ä. nid wieder zugeschickt bekommen und somit dann wir auch keine Zusage mehr bekommen.
    Das ist jetzt auch kein herumphantasieren sondern bei uns wirklich so passiert.

    Trotzdem schöner Artikel 🙂
  • 0
    FireflyFirefly

    sehr interessant

    Ist eine sehr gute darstellung aus der sicht eines unternehmens.
    Als Veranstalter kann man etwas daraus lernen!
    ThX
  • 0
    thethe

    Unmöglich!

    Der Artikel ist super, aber es wird nur über 300 Leute Lans geredet!

    Gegen ein kreatives Side-event ist nichts einzuwenden, nur wie im Artikel beschrieben, sollte es für den Sponsor irgendeinen Hintergrund haben, um Werbung für etwas zu machen, was bedeutet, dass man sich für fast jeden potentiellen Sponsor ein neues Side-event überlegen muss.

    Und ein eigenes Mail für jeden Sponsor ist nur für diejenigen möglich, von denen man bereits einmal bei einem vergangenen Event ein Sponsoring erhalten hat, denn wer hat schon lust 100 Mails unterschiedliche Mails zu schreiben?
??
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