Blutiges Kunstprojekt zum Thema Counterstrike gestartet
Jawohl es ist Kunst. Und die Blutkonserven an der Wand enthalten kein echtes Blut. Trotzdem dient das Projekt zur bildlichen Darstellung von virtueller Gewalt. Warum gerade Counterstrike dafür herhalten musste, erklärt der Künstler Riley Harmon mit einfachen Worten.
„Bei Counterstrike handelt es sich um eins der beliebtesten Onlineshooter.“ Dies ist der Hauptgrund warum sich Riley dafür entschied sein Projekt mit diesem Spiel zu verbinden. Doch was genau versteckt sich hinter dem Kunstprojekt mit dem wohlklingenden Namen: „What it is without the hand that wields it,“
Riley Harmon konstruierte für sein Projekt eine Armatur mit mehreren Blutkonserven, welche er an einer Wand befestigte. Magnetventile halten hierbei das künstliche Blut solange in den Konserven bis es zu einem virtuellen Tötungsdelikt kommt. Als Steuerungsmodul dient zusätzlich ein Atmega8 /168 Mikrocontroller, der mit einem CS-Server verbunden ist.
Jedes mal wenn ein Spieler auf dem Server virtuell getötet wird, wird ein Ventil geöffnet und eine kleine Menge künstliches Blut fliest die Wand herunter. Riley Harmon möchte mit seinem Projekt auf die veränderte Wahrnehmung aufmerksam machen, welche durch das virtuelle Morden geschieht.
An dem Projekt, welches an der„University of Oklahoma School of Art“ seit dem 31.März läuft, kann man noch bis heute abend selber teilnehmen. Um auf den Server zu gelangen soll folgender Befehl in Counterstrike Source ausreichen. „connect 129.15.76.103:27015“.
Ein Video zum Projekt mit den Tötungsgeräuschen aus CS findet ihr zusätzlich an dieser Stelle.
Riley Harmon konstruierte für sein Projekt eine Armatur mit mehreren Blutkonserven, welche er an einer Wand befestigte. Magnetventile halten hierbei das künstliche Blut solange in den Konserven bis es zu einem virtuellen Tötungsdelikt kommt. Als Steuerungsmodul dient zusätzlich ein Atmega8 /168 Mikrocontroller, der mit einem CS-Server verbunden ist. Jedes mal wenn ein Spieler auf dem Server virtuell getötet wird, wird ein Ventil geöffnet und eine kleine Menge künstliches Blut fliest die Wand herunter. Riley Harmon möchte mit seinem Projekt auf die veränderte Wahrnehmung aufmerksam machen, welche durch das virtuelle Morden geschieht.
An dem Projekt, welches an der„University of Oklahoma School of Art“ seit dem 31.März läuft, kann man noch bis heute abend selber teilnehmen. Um auf den Server zu gelangen soll folgender Befehl in Counterstrike Source ausreichen. „connect 129.15.76.103:27015“.
Ein Video zum Projekt mit den Tötungsgeräuschen aus CS findet ihr zusätzlich an dieser Stelle.
Quelle: http://rileyharmon.com/11_07/2008/electronic-sculpture/, Quelle: rileyharmon.com
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Ich weiß nicht,
was das bringen soll, außer einer großen Sauerei 😉 Meine Wahrnehmung ist durch das Spiel keineswegs gestörter als vorher. Und das könnte sicher auch jeder Therapeut bestätigen. Aber es ist ja 'Kunst'. Gott sei Dank liegt das im Auge des Betrachters. 😃 - 0
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omg
Also wenn das eine Art der Kunst ist. Oh man.
Ich finde es ziemlich sinnlos und fast schon wieder einfallslos. Zumal ja jeder
geistig ausgeglichene Mensch zwischen Spiel und Realität völlig unterscheiden kann...
...aber mithelfen die Blutkonsolen zu leeren - da bin ich dabei - wenn der Server nicht voll oder nicht erreichbar ist. haha - 0
Man könnte das ganze ja umbauen
so dass jeder Counterstriker, wenn er grad abgeschossen wird, automatisch Blut spendet. 😉 - 0
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Wer lesen kann^^
Jawohl es ist Kunst. Und die Blutkonserven an der Wand enthalten kein echtes Blut.
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Umsetzung
Ich finde die Umsetzung nicht mal gut. Das ist doch bloß rotes Wasser. Er hätte schon Schweineblut oder ähnliches in die Konservern packen sollen.
Was er damit zeigen möchte ist mir auch noch nicht ganz klar geworden. - 0
Trittbrettfahrer
Wieder ein Niemand, der mit so einer Aktion Publicity einheimsen will. Das Projekt ist für meinen Geschmack völlig dämlich, von wegen Kunst.............
??
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