ASUS: Mini-OS direkt auf dem Mainboard
Der asiatische Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und vielen mehr ASUS, möchte seine Hauptplatinen langfristig mit Splashtop-Linux ausstatten. Das mini Linux beinhaltet viele nützliche Funktionen und benötigt kaum Zeit zum laden.

In der herkömmlichen Variante ist das Betriebssystem auf einem Flash-Speichermodul direkt auf dem Mainboard verbaut. Nach dem Start des Computers ist es fast sofort betriebsbereit und man kann mit einen der mitgelieferten Funktionen hantieren.
Im Softwarepaket sind unter Anderem Firefox, Skype, ein Media-Player und der Instant-Messenger Pidgin enthalten. Der beiliegende Browser ist in der Lage Flash und YouTube- Videos, auch mit Ton, wiederzugeben. Pidgin unterstützt unter Anderem die Protokolle AIM, Google Talk, MSN sowie Yahoo.
Das Express Gate genannte Feature bietet auch die Möglichkeit einiger Mainboard-Funktionen. Darunter Drive Xpert für die Verwaltung von Festplatten oder die Möglichkeit ein BIOS Update von der ASUS Homepage herunterzuladen und direkt zu flashen. Hier muss ASUS allerdings noch etwas arbeiten, denn die Updates liegen im ZIP Format vor und dieses kann von Splashtop nicht entpackt werden.
Express Gate wird es in zwei unterschiedlichen Versionen geben. Mainboards der gehobenen Klasse werden es direkt auf einem Flash-Speicherbaustein verbaut haben, bei Mainboards aus dem niedrig Preis Segment muss das Betriebssystem erst auf der Festplatte installiert werden.

Wer sich jetzt vielleicht denkt: „Hey, irgendwo her kenn ich das doch“ der liegt gar nicht so falsch. Das Splashtop-Linux kommt bereits auf der High-End Platine P5E3 Deluxe/WiFi-AP sowie auf einigen der M3A Boards zum Einsatz. Als weitere Boards mit mini-OS sind die neuen P45 Motherboards in Planung.
Im Softwarepaket sind unter Anderem Firefox, Skype, ein Media-Player und der Instant-Messenger Pidgin enthalten. Der beiliegende Browser ist in der Lage Flash und YouTube- Videos, auch mit Ton, wiederzugeben. Pidgin unterstützt unter Anderem die Protokolle AIM, Google Talk, MSN sowie Yahoo.
Das Express Gate genannte Feature bietet auch die Möglichkeit einiger Mainboard-Funktionen. Darunter Drive Xpert für die Verwaltung von Festplatten oder die Möglichkeit ein BIOS Update von der ASUS Homepage herunterzuladen und direkt zu flashen. Hier muss ASUS allerdings noch etwas arbeiten, denn die Updates liegen im ZIP Format vor und dieses kann von Splashtop nicht entpackt werden.
Express Gate wird es in zwei unterschiedlichen Versionen geben. Mainboards der gehobenen Klasse werden es direkt auf einem Flash-Speicherbaustein verbaut haben, bei Mainboards aus dem niedrig Preis Segment muss das Betriebssystem erst auf der Festplatte installiert werden.

Wer sich jetzt vielleicht denkt: „Hey, irgendwo her kenn ich das doch“ der liegt gar nicht so falsch. Das Splashtop-Linux kommt bereits auf der High-End Platine P5E3 Deluxe/WiFi-AP sowie auf einigen der M3A Boards zum Einsatz. Als weitere Boards mit mini-OS sind die neuen P45 Motherboards in Planung.
Quelle: http://www.heise.de/,Heise
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