DirectX 11 für Windows 7 und Vista
Vor wenigen Wochen war noch nicht bekannt, ob der neuste Teil der Programmierschnittstelle, DirectX 11, bereits für Windows Vista erscheint oder ob sie erst später Einzug halten wird. Jetzt kann man in einem MSDN-Artikel lesen, dass die Version 11 sogar teilweise kompatibel zu Windows Vista ist.

In einem MSDN-Artikel (Microsoft Developer Network) hat die Firma nun offiziell bestätigt, das der 10. Teil der Schnittstelle in Windows 7 integriert sein wird. Zudem können sich auch Vista-Freunde freuen. Bereits mit dem 2. Service-Pack wird Microsoft wahrscheinlich die aktuellste Version von DirectX veröffentlichen. Diese soll auf allen Grafikkarten laufen, die DirectX 10.1 in vollem Umfang unterstützen. Lediglich für den neuen Shader Model 5 oder Tesselation braucht man unbedingt eine DirectX 11 spezifizierte Grafikkarte.
Anfang der Woche machten sich Gerüchte breit, dass DirectX 9 Grafikkarten unter Windows 7 auch DirectX 10 kompatibel seien. Dies ist so nicht korrekt. Im Zuge der Entwicklung wurde nur die Handhabung für Programmierer vereinfacht. Anstatt sich für jede DirectX Version die einzelnen Pfade zu merken, kann nun durchgängig mit der DirectX 10 API gearbeitet werden. Insgesamt gibt es drei „Techlevel“ Eine davon ist die neue Erweiterung „Direct3D10Level9“. Diese „übersetzt“ die Befehle aus der DirectX 10 API so, dass DirectX 9 Hardware damit umgehen kann.
Neu hinzu kommt auch Direct3D WARP10. Der Name steht dabei für Windows Advanced Rasterization Platform und ist mit im DirectX 11-Paket. WARP10 ist dafür da, dass nicht DirectX 10 Hardware, beispielsweise CPUs, DirectX10 darstellen oder beschleunigen kann. WARP10 bringt jedoch lange nicht die Performance, die man durch eine geeignete Grafikkarte bekommt.
Anfang der Woche machten sich Gerüchte breit, dass DirectX 9 Grafikkarten unter Windows 7 auch DirectX 10 kompatibel seien. Dies ist so nicht korrekt. Im Zuge der Entwicklung wurde nur die Handhabung für Programmierer vereinfacht. Anstatt sich für jede DirectX Version die einzelnen Pfade zu merken, kann nun durchgängig mit der DirectX 10 API gearbeitet werden. Insgesamt gibt es drei „Techlevel“ Eine davon ist die neue Erweiterung „Direct3D10Level9“. Diese „übersetzt“ die Befehle aus der DirectX 10 API so, dass DirectX 9 Hardware damit umgehen kann.
Neu hinzu kommt auch Direct3D WARP10. Der Name steht dabei für Windows Advanced Rasterization Platform und ist mit im DirectX 11-Paket. WARP10 ist dafür da, dass nicht DirectX 10 Hardware, beispielsweise CPUs, DirectX10 darstellen oder beschleunigen kann. WARP10 bringt jedoch lange nicht die Performance, die man durch eine geeignete Grafikkarte bekommt.
Quelle: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd285359.aspx,MSDN-Artikel
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