Sicherheitsroboter T-43 auf der Jagd nach Dr.No
Er soll der neue Helfer von großen Securityfirmen sein, der mobile Roboter T-43. Ausgestattet mit einem Fangnetz begibt er sich auf die Jagd nach potentiellen Eindringlingen und verfolgt diese solange, bis er sie bewegungsunfähig stellen kann. Der erste Prototyp wurde jetzt vorgestellt und so manches weiteres Highlight wurde auf der Präsentation zusätzlich enthüllt.

Q hätte im beginnenden Zeitalter der Robotik seine wahre Freude gehabt. Mit unzähligen kleinen Helfern würde er Bond bei seiner täglichen Arbeit unterstützen und für so manchen Lacher sorgen. In der Zwischenzeit haben jede Menge kleiner Hobbybastler und Jungunternehmen die ehemals einmalige Stellung von Q eingenommen. Überall auf der Welt wird an neuen Robotern gebastelt, geschraubt und programmiert. So auch der neue Sicherheitsroboter T-43, welcher für mehr Sicherheit in Bürokomplexen sorgen soll und vor wenigen Tagen von einer japanischen Firma vorgestellt wurde.
Der T-43 soll in Zukunft Sicherheitspersonal bei ihrer Arbeit unterstützen, denn gerade in dieser Branche kommt es immer wieder zu unliebsamen Begegnungen mit schweren Körperverletzungen. Um diesen zukünftig entgegen zu wirken, können die Sicherheitsbeamten vorab den T-43 auf Erkundungsjagd schicken. Ausgestattet mit Wärme und Geräuschssensoren sucht der Roboter selbständig nach ungewünschten Eindringlingen. Mithilfe einer Kamera und einem Handy, kann der Wachmann den Roboter zusätzlich in bestimmte Richtungen steuern oder einfach zusehen, was sich gerade beim T-43 im Sichtbereich befindet.
Damit der Eindringling sich nicht gleich auf den Roboter stürzt, um diesen zu deaktivieren, besitzt der T-43 ein Fangnetz. Dieses feuert er auf die entsprechende Person ab um den Einbrecher erst einmal für eine gewisse Zeit außer Gefecht zu setzen. Anschließend kann der Wachmann sich der Person nähern oder weitere Maßnahmen einleiten.
Quellen: gizmodo.com, dailymail.co.uk
Bildquelle: Reuters
Der T-43 soll in Zukunft Sicherheitspersonal bei ihrer Arbeit unterstützen, denn gerade in dieser Branche kommt es immer wieder zu unliebsamen Begegnungen mit schweren Körperverletzungen. Um diesen zukünftig entgegen zu wirken, können die Sicherheitsbeamten vorab den T-43 auf Erkundungsjagd schicken. Ausgestattet mit Wärme und Geräuschssensoren sucht der Roboter selbständig nach ungewünschten Eindringlingen. Mithilfe einer Kamera und einem Handy, kann der Wachmann den Roboter zusätzlich in bestimmte Richtungen steuern oder einfach zusehen, was sich gerade beim T-43 im Sichtbereich befindet.
Damit der Eindringling sich nicht gleich auf den Roboter stürzt, um diesen zu deaktivieren, besitzt der T-43 ein Fangnetz. Dieses feuert er auf die entsprechende Person ab um den Einbrecher erst einmal für eine gewisse Zeit außer Gefecht zu setzen. Anschließend kann der Wachmann sich der Person nähern oder weitere Maßnahmen einleiten.
Quellen: gizmodo.com, dailymail.co.uk
Bildquelle: Reuters
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der kerl im video
is meiner meinung nach aber noch ziemlich beweglich für "außer gefecht gesetzt" und mehr als 1 netz wird das dingen wohl nich dabei ham.
??
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