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Allgemein12.03.2009, 10:32← Alle News

Battlefield 1943 – Pacific: Alle Infos zusammengefasst (Teil 4)

agplayeragplayer1.293 LeserLesezeit 3 Min

Anfang letzten Monats bestätigte DICE offiziell die Arbeiten an einem neuen Projekt mit dem Arbeitstitel „Battlefield 1943: Pacific“. Unzählige News und Infos später ist selbst der letzte Battlefield-Hasser nicht darum gekommen, einen kurzen Blick auf das Spiel zu werfen. Da ist es kein Wunder, wenn der ein oder andere bei all den vielen Meldungen den Überblick verloren hat. Deshalb haben wir noch mal alles bisher Bekannte zu Battlefield 1943 zusammengefasst.

Battlefield 1943 – Pacific: Alle Infos zusammengefasst (Teil 4)

Multiplayer


In Sachen Mehrspielergefechte will DICE neue Wege gehen: Anstatt auf einen umfangreichen Multiplayer mit Lan-, Online- oder gar Koop-Modus zu setzen, werden nur Kämpfe über die heimische Internetverbindung möglich sein. Darüber hinaus wird es keinen Singleplayer, geschweige denn Bots geben.

Umso erstaunlicher ist es, dass Battlefield 1943: Pacific zum Release nur einen Modus enthalten soll, und zwar den „Head on Head Assault Conquest“-Modus. Das Ziel der beiden Teams ist es, die gegnerische Tickets schnellstmöglich auf Null zu reduzieren. Auf dem einfachem Weg gelingt das dadurch, dass man seine Gegner eliminiert, es gibt jedoch auch eine kompliziertere Möglichkeit: Auf den einzelnen Karten sind insgesamt fünf Flaggen verteilt. Anfangs noch neutral, ist es die Aufgabe der Teams, diese Flaggen so schnell wie möglich in Besitz bringen. Denn falls das eigene Team alle Flaggen gleichzeitig besitzt, reduzieren sich die feindlichen Tickets automatisch in Richtung Nullpunkt.

Eines der bekanntesten Verbrechen in Online-Duellen ist das sogenannte „Baseraping“. Voller Elan will man sich wieder in die Schlacht stürzen, schon wird man wieder in seiner eigenen Basis niedergeschossen. DICE hat eine simple Lösung für das Problem gefunden: Es gibt einfach keine Punkte für das Töten in der gegnerischen Basis. Stadtessen wird man aber auch nicht in irgendeiner Wiese bestraft, es bleibt einfach alles beim Alten.

Cross-Plattform Gameplay soll es nicht geben, Konsoleros und PC-Spieler werden wohl getrennt bleiben. Die Spieleranzahl ist auf 24 begrenzt und das gilt definitiv auch für die PC-Version, so Entwickler Gustav Halling in seinem Blog. Damit dementierte er eindeutig das Gerücht, dass das Spielerlimit für den PC noch auf 32 oder gar 64 Spieler angehoben würde. Als Grund für diese Entscheidung nannte der Entwickler die Frostbite-Engine, die wegen ihrer Vielzahl an Effekten
für einen hohen Datentransfer und so eventuell auch für Server-Lags sorgen würde.

Squads und Rangsystem

Zwar wird es nach dem momentanen Stand keinen Commander wie in Teil 2 geben, die Idee der Squads wird jedoch beibehalten. Aus maximal vier Spielern soll sich ein Team bilden können. Für eine gute Kommunikation soll neben einem integrierten Voice-over-IP-System auch ein Befehlstool sorgen: Deutet ihr zum Beispiel auf einen Jeep und drückt die Befehlstaste, wird eure Anweisung automatisch an die Mitspieler weitergeleitet. Zu der Möglichkeit, direkt beim Squadleader zu respawnen, äußerte sich DICE noch nicht.

Genau so wie in den letzten beiden Battlefield-Teilen soll ein Rangsystem für Langzeitmotivation sorgen. Für gewonnene Matches und Abschüsse gibt es Punkte, mit denen man von Rang zu Rang weiter aufsteigt. Auch Achievements soll es geben, ob diese jedoch nur in den Konsolen-Versionen enthalten sind, ist fraglich.

Match-Making


Ungeachtet des oft genannten Wunschs nach einem dedizierten Serverbrowser setzt DICE auf das aus Battlefield: Bad Company bekannte „Matchmaking“-System. Das teilt einen je nach seinem Können den passenden Spielern zu. Die Nachteile daran sind, dass man einen Server mit einem schlechten Ping erwischen kann und dass das Treffen mit Freunden beinahe unmöglich ist. Zumal hat DICE bisher noch kein einziges Wort über die Möglichkeit verloren, dem Spiel von Freunden beizutreten.

Damit jedoch besonders Clans nicht leer ausgehen, soll eine Private Match-Funktion möglich machen, dass man sich auch mal für eine kleine Runde unter Freunden verabreden kann. Was sich genau hinter dieser Funktion verbirgt, wird sich hoffentlich im Laufe der Entwicklungsarbeiten klären.

Auf der New York Comic Con 09 stellten sich die Entwickler auch den Fragen einiger neugieriger Journalisten:

Um euch zudem einen besseren Eindruck von Battlefield 1943: Pacific zu geben, haben wir unsere Galerie um einige neue Screenshots erweitert.

Quelle: gamestar.de, f7c-network.com

Bildergalerie

Kommentare 3
  • 0
    STStrike211. Kommentar

    Ich

    liebe BF und freu mich jetzt schon
  • 0
    JUjunky93

    Hammer

    wenn sie es schaffen BF Bad Company´s zu toppen wirds geil
  • 0
    LOLonnes

    Bf

    *freu*
??
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