Microsoft: Einsteigermaus SideWinder X3 vorgestellt
Der Markt an Eingabegeräte für Computer ist schier unendlich groß. In fast jedem Preissegment findet man viele Produkte, sodass eigentlich jeder Nutzer das passende Stück für sich finden sollte. Trotzdem bringt Microsoft mit der SideWinder X3 Gamermaus eine Maus für den (überfüllten?) Einsteigermarkt.

Die SideWinder X3 rundet Microsofts Angebot nach unten hin ab. Bedient die SideWinder Serie mit der X8 und X5 bisher den High-End Markt in Sachen Gamingmäuse, reiht sich die X3, mit einer UVP von 40€, in das Einsteigersegment ein. Dort muss sich sich gegen die immer noch gängigen Modelle MX510 und MX518 von Logitech und diversen Fabrikaten anderer Hersteller durchsetzten.
Das schmale Design der SideWinder X3 erinnert an das der IntelliMouse 1.1 Maus und ermöglicht die Benutzung mit beiden Händen. Von der technischen Seite betrachtet verbindet die beiden Mäuse dann jedoch nicht mehr soviel. Unter der Haube arbeitet ein Laser-Sensor mit einer Auflösung von bis zu 2.000 DPI. Über drei Knöpfe kann man die Auflösung „On-the-Fly“ auf 400, 800 oder eben 2.000 DPI umstellten. Wem diese vordefinierten Werte nicht passen, sollte einen Blick auf die beigelegte Software wagen. Mit Hilfe dieser kann man die Auflösung stufenlos einstellen und auch die auszuwählenden Auflösungsstufen der Tasten verstellen. Weiterhin ist es möglich, fünf programmierbare Tasten den eigenen Belieben anzupassen. Ebenfalls integriert ist ein Editor um Makros zu erstellen.
Ab Anfang Mai soll die neue Maus zu Preisen um ca. 33 Euro in den Handel kommen und auf Käuferfang gehen.
Das schmale Design der SideWinder X3 erinnert an das der IntelliMouse 1.1 Maus und ermöglicht die Benutzung mit beiden Händen. Von der technischen Seite betrachtet verbindet die beiden Mäuse dann jedoch nicht mehr soviel. Unter der Haube arbeitet ein Laser-Sensor mit einer Auflösung von bis zu 2.000 DPI. Über drei Knöpfe kann man die Auflösung „On-the-Fly“ auf 400, 800 oder eben 2.000 DPI umstellten. Wem diese vordefinierten Werte nicht passen, sollte einen Blick auf die beigelegte Software wagen. Mit Hilfe dieser kann man die Auflösung stufenlos einstellen und auch die auszuwählenden Auflösungsstufen der Tasten verstellen. Weiterhin ist es möglich, fünf programmierbare Tasten den eigenen Belieben anzupassen. Ebenfalls integriert ist ein Editor um Makros zu erstellen.
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