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Szene28.04.2009, 14:47← Alle News

Killerspiel-Studie: Rennspiele machen aggressiver als Shooter

SebSeb842 LeserLesezeit 1 Min

Gerade in der letzten Zeit erreichen häufig Meldungen über sogenannte "Killerspiele", die unter anderem Einfluss auf die menschliche Psyche haben sollen. "Killerspiele" fallen laut Definition einiger Politikern unter das Genre "Shooter", mit denen sich das Töten antrainieren lässt. Doch nicht nur Shooter sollen das Tier im Manne wecken, sondern auch Rennspiele. Diese machen sogar noch aggressiver, wenn man der folgenden Studie Glauben schenken darf.

Killerspiel-Studie: Rennspiele machen aggressiver als Shooter
Dr. Simon Goodson und Sarah Pearson von der Universität von Huddersfield in England wollen durch eine Studie herausgefunden haben, dass Rennspiele in Spielern stärkere Reaktionen hervorrufen als Shooter. Dabei wurden 30 Probanden eingeladen, deren Puls, Atmung und geistige Reaktionen gemessen wurden. Neben einem nichgenannten Tennisspiel und einem Ego-Shooter, durften sich die Teilnehmer hinter das virtuelle Steuer in Project Gotham Racing setzen.

Interessant hierbei ist, dass es bei Project Gotham Racing den größten Aggressionssausschlag bei den Spielern gab. Laut den Forschern ist die Studie die Erste, welche aktuelle Konsolentitel verwendet, die sich durch höheren Realismus auszeichnen: "Überraschenderweise ergaben die Untersuchungen, dass das Rennspiel die Teilnehmer deutlich stärker erregte und aggressiver machte, als das Spiel mit den expliziten Gewaltdarstellungen. Angesichts des hohen Grades an Realismus der modernen Videospiele ist eine Neubewertung des Verhältnisses von Videospielen und Gewalt nötig.", so die Forscher.

Quelle: gamepolitics.com
Kommentare 5
  • 0
    Pvt._HudsonPvt._Hudson1. Kommentar

    Zurückzuführen ist das auf den...

    Frustfaktor - Denn dieser ist bei der Zieldurchfahrt als Zweiter wesentlich höher, als es das übersehen eines Feindes in irgendeiner Ecke im Egoshooter ist. Auch die zunehmende künstliche Gegneraggressivität (die man in bestimmten Rennspielen direkt einstellen kann) nimmt zu und vermittelt ein realistischeres Fahrgefühl. Erst recht ist mir selber die Aggressivität bekannt, wenn man online ordentliche Zeiten fährt, nicht einmal auf Platz eins liegt und dann in der letzten Kurve unfa
  • 0
    REredup92

    sehr richtig

    ich muss meinem vorkommentator voll recht geben. Immer das rumgehacke auf den killerspielen... endlich ist es erwiesen das sie nicht 100% der auslöser von "realitätsverlust" sind...
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    BaluBalu

    Und...

    ...wieder einmal spricht der gute Hudson mir aus dem Herzen. Das Gefühl kenne ich von NFS oder FlatOut nur allzu gut.

    Was mich aber momentan eher interessiert, bei Hudson sind die Kommentare in der letzten Zeit immer mitten im Satz abgehackt. Ist das nur bei mir so oder seht ihr das auch?
    Oder ist der Kleine mitten in der Schreibekstase etwa auf die "Absenden"-Taste gekommen? 😉
  • 0
    Pvt._HudsonPvt._Hudson

    Abgehackt!

    ich glaube es liegt an der gekürtzten, maximalen Beitragslänge. Warum st diese verkürzt wurden?
    PS: Ist mir bisher nicht aufgefallen, da ich immer Korrigiere, bevor ich "Absende"!
  • 0
    AllesrealAllesreal

    Ich sage ja immer

    Ich sage ja immer, meine Agressionen sind nicht auf das Schießen zurückzuführen, sondern auf das Autofahren 😃

    Aber die Länge ist doch immer noch bei 3000 Zeichen !?! - Muss sich Hudson wieder mehr konzentrieren ^^ ?
??
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