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Hardware11.03.2007, 02:40← Alle News

PC-Spieler von Bakterien bedroht

aDaD1.996 LeserLesezeit 1 Min

Die beliebteste Spielwiese für Bakterien ist nicht etwa die Toilette sondern das Handy. Diese Meldung ging Ende letzten Jahres durch die Medien und erzählte uns von paranoiden Südkoreanern, die ihre Telefone bei speziellen Handy-Reinigungsstationen mit Druckluft, antibakterieller Bestrahlung und Handy-Parfum behandeln. Zugleich reagierten Motorola und Samsung und schmissen Handys mit antibakterieller Beschichtung auf den Markt. Aber es kommt noch schlimmer. Unser Immunsystem wird nicht nur von Telefonen, Fernbedienungen, Toilettensitzen und Straßenbahnhaltegriffen bedroht, sondern auch von des Computerspielers Lieblingseingabegerät: Der Tastatur.

Als neuer Herd von Killerbakterien ausgemacht, hat sich die dänische Firma AM Denmark auch gleich mit der Bekämpfung von derartigen Angriffen befasst und OneClean Keyboard Cleaner AM 85200 rausgebracht.
"Deine Tastatur ist schmutzig." ist auf der Homepage des Herstellers zu lesen. Dieser Spruch wird mit einer dazugehörigen UV-Licht Aufnahme einer verseuchten Tastatur unterstrichen (siehe Bild). Wie dringlich eine Reinigung der Tastatur ist, hat laut Hersteller eine Studie bewiesen, in der bis zu 3000 Mikroben pro Quadrat-Inch nachgewiesen wurden. Diese Zahl entspricht übrigens der Anzahl von Bakterien auf zusammengenommen 49 Toilettensitzen.
Interessant wäre zu wissen, ob der "Sagrotan-Wahn" bereits in der Computerspielecommunity Einzug gehalten hat. Seht ihr eucht von eurem Keyboard und eurem Handy bedroht und habt stets ein Desinfektionsspray dabei oder lasst ihr jugendlichen Leichtsinn walten?

Quelle: http://www.am-denmark.com/sort/index.html, AM Denmark

Kommentare 1
  • 0
    TorstenTorsten1. Kommentar

    Also bei uns...

    ...kann man vom Boden essen...

    ....denn da liegt genug unten. 😃
??
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Die Nichtwissenheit zu wissen ist das Höchste. Nicht wissen, was Wissen ist, ist ein Leiden. Nur wenn man unter diesem Leiden leidet, wird man frei von Leiden. Daß der Berufene nicht leidet, kommt daher, daß er an diesem Leiden leidet; darum leidet er nicht.

— Allesreal · 2009

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