Digitale Adleraugen - Sigma SD14 DSLR vorgestellt
Freunde der digitalen Fotokunst werden sich nach ihr alle Zehn Linsen ablecken. Nachdem Sigma irgendwann in 2004 ihre letzte Kamera in die Geschäfte gebracht hat, wurde letztes Jahr die Sigma SD14 SLR angekündigt. Der Erscheinungstermin verzögerte sich aber um einiges. Statt dem angepeilten Septembermonat im Jahr 2006, erblickte das Kameraobjektiv erst dieses Jahr das Licht der Welt.

Das digitale Auge soll besonders durch die Aufnahme von vollen und sehr natürlichen Farben punkten. Dies wird durch den verbauten Multi-Schicht-Chip "Foveon X3" möglich gemacht. Dabei nimmt jeder einzelne Pixel das Licht in den primären RGB-Grundfarben ein. Die Bilddaten beinhalten dank der drei übereinander liegenden Schichten, die für rotes, grünes, bzw. blaues Licht empfindlich sind, die gesamten Farbdaten - Pixel für Pixel. Normalerweise wird bei Bildsensoren lediglich eine einschichtige Pixelanordnung genutzt, bei dem jedes einzelne Pixel erst durch einen aufgebrachten Farbfilter für eine einzige Farbe des Lichtes empfindlich wird. Weshalb durdch Tiefpassfilterung, Kompensation und Interpolation Farbverfälschungen und Artefakte entstehen.
Der Chip bietet eine beachtliche Auflösung von 14 Millionen Pixeln, was einer Auflösung von 4608x3072 entspricht. Mit der Serienbildfunktion kann man bis zu 24 Fotos am Stück (SuperHigh: 6, Medium: 12, Low: 24) schiessen. Für die Belichtungsmessung stehen 3 verschiedene Messmethoden zur Verfügung. 8-Segment-Mehrfeldmessung, Mittenbetonte Messung und Mittenbetonte Intregramlessung stehen für verschiedene Einsatzzwecke bereit.

"Die SD14 bietet vier JPEG Aufnahmeformate, einen großen und hellen Pentaprisma Sucher mit 98% Gesichtsfeld, ein eingebautes Blitzgerät mit Leitzahl 11, ein 5-Feld AF-System, einen großen 2,5'' LCD Monitor mit 150.000 Pixel, eine hohe Auflösung und ein bedienerfreundliches Design."

Quelle: http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?idcatart=536,Sigma SD14
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Viel zu gross
verstehe nicht warum man immer noch so grosse Cams baut. Finde die kleinen Dinger zum einstecken viel praktischer. Und es gibt ja jetzt schon Handys die an die Qualität rankommen.
??
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