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Hardware30.07.2007, 00:57← Alle News

USB-Stick-Selbstzerstörung

aDaD1.866 LeserLesezeit 1 Min

Falls James Bond geheime Daten vom britischen Geheimdienst MI6 per USB-Stick erhalten würde, dann wäre der folgende sicherlich erste Wahl. Der  Ironkey von der gleichnamigen US-amerikanischen Firma schützt wichtige Daten per "Cryptochip" und ist zudem sehr robust.

USB-Stick-Selbstzerstörung
Der Ironkey wartet mit hardwarebasierter AES-Verschlüsselung durch den verlöteten "Cryptochip" auf. Dieser verlangt bei jedem Zugriff auf den Stick ein Passwort. Gibt man dieses zehn Mal falsch ein, dann überschreibt  der USB-Stick jedes einzelne Byte des Speichers mehrfach.

Um eine hohe Festigkeit des Gerätes zu erlangen und den physikalischen Zugriff auf den Speicher unmöglich zu machen, wurde der Stick intern mit einer Kunstharz ähnlichen Masse aufgefüllt. Dadurch ist das Teil zusätzlich auch noch schwimmtauglich, sprich wasserfest.

Ausserdem befindet sich auf dem Stick, welcher in den Speichervarianten von 1 GB (79 US-$) bis 4 GB (149 US-$) erhältlich ist, eine passwortgeschützte Version des Browsers Firefox.

Quelle: http://www.gamestar.de,Quelle

Kommentare 1
  • 0
    e-Felixe-Felix1. Kommentar

    Hammer

    Also der er sich löscht, muss nicht umbedingt sein. Aber wenn ich an die Stabilität denke, geil! Denn mir fallen die DInger immer runter und nun ist meienr schon schön im Tesafilm eingewickelt.
??
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