Wieviel Einfluss die Berichterstattung der großen Presseagenturen auf unsere Meinung hat, ist uns oftmals gar nicht klar. Es ist einfach, zu denken, offizielle Berichterstattung würde immer seriös und neutral über die Geschehnisse in unserer Welt berichten. Doch ist das tatsächlich der Fall?

Ein im Libanon lebender, bekannter und sehr geschätzter britischer Journalist berichtete unlängst erschreckendes vom Nahen Osten. In einem Artikel schrieb er, es seien „unbekannte Amerikaner", die jene mörderischen Anschläge begehen, die für das ständige Anwachsen der Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten im Irak verantwortlich sind".
In den Medien werden sie fast immer als Selbstmordanschläge der Al Quadia dargestellt - Anschläge auf friedliche und betende Schiiten im Irak. Doch oft tragen genau diese Terroranschläge die typische Handschrift des CIA. Ferngezündete Bomben in geparkten Sprengstoff-Autos mit israelischen Zivilisten als Ziel, deren Fahrer ebenfalls immer dabei umkommt. Vor kurzem drangen Geheimdokumente ans Tageslicht, die nachweisen, daß die Figur Al Zarkawis im Irak eine reine Erfindung war - eine Propagandalüge (PSYOP) militärischer US-Stellen. Ein weiteres interessantes Detail stellt der Bericht über zwei Mitglieder des britischen Geheimdienstes dar, die von irakischen Polizisten erwischt wurden, als sie mit ihrem Fahrzeug, bis unter das Dach vollgepackt mit Sprengstoff, auf dem Weg zu einem menschengefüllten Markt waren.
Die sunnitischen Widerstandskräfte im Irak bekundeten mehrfach, dass sie ausschließlich gegen Besatzer und deren Helfer vorgingen und nicht das geringste Interesse daran hätten, zivile Schiiten zu töten, während man beobachtete, dass die Besatzungstruppen starkes Interesse daran zu haben scheinen, die Zusammenfindung von Schiiten und Sunniten im Irak zu verhindern. Das Corpus Delicti - ein eindeutiger Beweis im vorliegenden Fall, fehlt allerdings noch und kommt nun zur Sprache.
Der bekannte britische Journalist Robert Fisk, der im Libanon lebt und als der best informierte westliche Journalist im Nahen Osten gilt, schrieb in einem Artikel, der ursprünglich vom 18. April stammte und nun bei informationclearinghouse.info nachveröffentlicht wurde, daß syrische Geheimdienstquellen und irakische Zeugen aussagen, es seien „unbekannte Amerikaner", die jene mörderischen Anschläge begehen, die für das ständige Anwachsen der Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten im Irak verantwortlich sind.
Laut seiner geheimen Quelle setzen die Amerikaner alles daran, einen Bürgerkrieg zu entfachen. Dies würde die Aufmerksamkeit der Sunniten von den amerikanischen Truppen ablenken, da diese mehr mit dem Widerstandskampf gegen die Schiiten zu tun hätten. Die Geschichten, die der Geheimdienstmann erzählt, kommen aus glaubwürdigen Quellen. Schiiten aus dem Irak kommen als Pilger nach Syrien zur Sayda Zeinab Moschee außerhalb Damaskus.
Eine ähnliche Geschichte erzählt ein junger Iraker, der ebenfalls für die Polizei angeworben wurde, ein Auto sowie ein Handy bekam, um damit an einen belebten Irt in Bagdad zu fahren. Er sollte per Handy über den dortigen Protest einer demonstrierenden Menge berichten. Jedoch funktionierte sein Handy nicht und so berichtete er über den Protest aus einer Telephonzelle. Als er gesagt hatte, daß er nun von dort anruft, flog sein Auto in die Luft.
Fisk ist als extrem umsichtiger Journalist bekannt, der keine Gerüchte in die Welt setzt. Er würde dies nicht veröffentlichen, wenn er nicht vom Wahrheitsgehalt der Berichte überzeugt wäre - und wenn er das ist, ist es stichhaltig. Damit ist nun auch durch glaubwürdige Zeugenaussagen belegt, daß es die ruchlosen Besatzer des Irak sind, die dort massiv Zivilisten bei Moscheen und auf Märkten mit Autobomben ermorden bzw. ermorden lassen.
In den Medien werden sie fast immer als Selbstmordanschläge der Al Quadia dargestellt - Anschläge auf friedliche und betende Schiiten im Irak. Doch oft tragen genau diese Terroranschläge die typische Handschrift des CIA. Ferngezündete Bomben in geparkten Sprengstoff-Autos mit israelischen Zivilisten als Ziel, deren Fahrer ebenfalls immer dabei umkommt. Vor kurzem drangen Geheimdokumente ans Tageslicht, die nachweisen, daß die Figur Al Zarkawis im Irak eine reine Erfindung war - eine Propagandalüge (PSYOP) militärischer US-Stellen. Ein weiteres interessantes Detail stellt der Bericht über zwei Mitglieder des britischen Geheimdienstes dar, die von irakischen Polizisten erwischt wurden, als sie mit ihrem Fahrzeug, bis unter das Dach vollgepackt mit Sprengstoff, auf dem Weg zu einem menschengefüllten Markt waren.
Die sunnitischen Widerstandskräfte im Irak bekundeten mehrfach, dass sie ausschließlich gegen Besatzer und deren Helfer vorgingen und nicht das geringste Interesse daran hätten, zivile Schiiten zu töten, während man beobachtete, dass die Besatzungstruppen starkes Interesse daran zu haben scheinen, die Zusammenfindung von Schiiten und Sunniten im Irak zu verhindern. Das Corpus Delicti - ein eindeutiger Beweis im vorliegenden Fall, fehlt allerdings noch und kommt nun zur Sprache.
Der bekannte britische Journalist Robert Fisk, der im Libanon lebt und als der best informierte westliche Journalist im Nahen Osten gilt, schrieb in einem Artikel, der ursprünglich vom 18. April stammte und nun bei informationclearinghouse.info nachveröffentlicht wurde, daß syrische Geheimdienstquellen und irakische Zeugen aussagen, es seien „unbekannte Amerikaner", die jene mörderischen Anschläge begehen, die für das ständige Anwachsen der Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten im Irak verantwortlich sind.
Fisk berichtet, was ihm ein Geheimdienstmann erzählte
„Ein junger irakischer Mann hat uns berichtet, daß die Amerikaner ihn als Polizist im Irak trainiert haben. 70% der Zeit lernte er Auto fahren und den Rest in Waffentraining.(...) Sie gaben ihm ein Handy und ließen ihn einen Wagen in eine belebte Gegend nahe einer Moschee fahren. Dort sollte er sie anrufen. Er hatte aber dort kein Signal und mußte aussteigen, um einen Ort zu finden, an dem er das Handysignal empfangen konnte. Als er dann anrief, flog sein Auto in die Luft."
„Ein junger irakischer Mann hat uns berichtet, daß die Amerikaner ihn als Polizist im Irak trainiert haben. 70% der Zeit lernte er Auto fahren und den Rest in Waffentraining.(...) Sie gaben ihm ein Handy und ließen ihn einen Wagen in eine belebte Gegend nahe einer Moschee fahren. Dort sollte er sie anrufen. Er hatte aber dort kein Signal und mußte aussteigen, um einen Ort zu finden, an dem er das Handysignal empfangen konnte. Als er dann anrief, flog sein Auto in die Luft."
Laut seiner geheimen Quelle setzen die Amerikaner alles daran, einen Bürgerkrieg zu entfachen. Dies würde die Aufmerksamkeit der Sunniten von den amerikanischen Truppen ablenken, da diese mehr mit dem Widerstandskampf gegen die Schiiten zu tun hätten. Die Geschichten, die der Geheimdienstmann erzählt, kommen aus glaubwürdigen Quellen. Schiiten aus dem Irak kommen als Pilger nach Syrien zur Sayda Zeinab Moschee außerhalb Damaskus.Eine ähnliche Geschichte erzählt ein junger Iraker, der ebenfalls für die Polizei angeworben wurde, ein Auto sowie ein Handy bekam, um damit an einen belebten Irt in Bagdad zu fahren. Er sollte per Handy über den dortigen Protest einer demonstrierenden Menge berichten. Jedoch funktionierte sein Handy nicht und so berichtete er über den Protest aus einer Telephonzelle. Als er gesagt hatte, daß er nun von dort anruft, flog sein Auto in die Luft.
Fisk ist als extrem umsichtiger Journalist bekannt, der keine Gerüchte in die Welt setzt. Er würde dies nicht veröffentlichen, wenn er nicht vom Wahrheitsgehalt der Berichte überzeugt wäre - und wenn er das ist, ist es stichhaltig. Damit ist nun auch durch glaubwürdige Zeugenaussagen belegt, daß es die ruchlosen Besatzer des Irak sind, die dort massiv Zivilisten bei Moscheen und auf Märkten mit Autobomben ermorden bzw. ermorden lassen.
Source: http://www.informationclearinghouse.info,InformationClearingHouse
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Das Traurige daran
ist nur, auch wenn dies jetzt ans Tageslicht kommt, interessiert es in zwei Tagen niemanden mehr. - 0
Weltpolizei = Weltmafia?
Natürlich sind wir genauso wie durch die Propaganda der Massenmedien auch von der Gegenpropaganda lenkbar. "Man steckt halt nicht drin."
Trotzdem. Nach 9/11 und einem mobilen irakischen "Pseudo-Giftgaslabor" als Kriegsgrund sowie den bereits bekannten Geschichten um das Wirken der CIA in Südamerika, Afrika und sonst wo, bleibt ein fader Beigeschmack.
Eine sehr sehenswerte und sicher schon bekannte Doku zum Thema 9/11 (mit dt. Untertitel): Loose Change (2nd Ed.) - 0
noch schlimmer ist
das man der sache genauso wenig trauen kann.
am ende könnte das auch nur eine gut dargestellte lüge sein.
es geht nicht mehr darum wer recht hat, es geht darum es den leuten am besten zu verkaufen das man selbst recht hat.
ich muss da leider kapitulieren. ich weiß nicht mehr wem ich trauen soll und bin kritisch gegenüber allem.
lieber so als den medien oder der propaganda irgendeiner seite die chance zu geben mich mit ihrem schrott zu einem zombie ihres willens zu machen.
es ist doch genau diese angst, die aus solchen berichten entsteht, die uns dazu treibt einer umfassenderen überwachung zuzustimmen und unsere persönlichkeitsrechte aufzugeben ...
??
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