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Allgemein01.08.2007, 01:12← All News

Chip im Soldatenhirn

aDaD1,707 readers1 min read

Mit dem Irak-Krieg verzeichnet die US-Regierung die größten Verluste von Menschenleben in den Reihen der Armee seit langem und gerät dadurch in Erklärungs- und Legitimationsnot für ihr Vorgehen. Statt am "Kriege-verhindern" zu arbeiten, hat das das amerikanische Verteidigungsministerium nun einen Mikrochip in Auftrag gegeben, welcher 24 Studen am Tag Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Trägers senden soll. Hierfür wurde ein Vertrag mit dem Centre for Bioelectronics, Biosensors and Biochips (C3B) der Clemson University geschlossen.

Chip im Soldatenhirn

Dieses Vorhaben stößt allerdings bei den GIs derzeit auf wenig Gegenliebe.


Doch Anthony Guiseppi-Elie, Hauptverantwortlicher bei C3B, meint, dass die implantierten reiskorngroßen Mikrochips Leben retten können. So sollen die Chips in Windeseile alle wichtigen Daten über das verwundete Opfer sammeln und an den Behandelnden weitergeben.

Auch ein Einsatz in der Raumfahrt wäre laut Guiseppi-Elie denkbar, um beispielsweise die Gesundheitswerte von Astronauten während ihres Aufenthalts im All zu überwachen. Und Diabetiker könnten so stets ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren.

Damit der Biochip nicht vom Körper abgestoßen wird, haben die Wissenschaftler der Clemson University ein spezielles Gel entwickelt, welches menschliches Gewebe immitiert.

Die Entwickler gehen davon aus, dass der Mikrochip in spätestens fünf Jahren für die US-Armee zur Verfügung stehen wird.

Source: http://www.inteldaily.com/?c=166&a=2957,Quelle;http://www.inteldaily.com/?c=166&a=2957,Bildquelle

Comments 1
  • 0
    e-Felixe-FelixFirst comment

    einfach nur

    Krank. Wie weit soll denn das noch gehen? Wann bekommen wir denn die ersten Chips unter die Haut implatiert? Vorläufer gibt es bereits... Meines erachtens völlig unsinnig.
??
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