Es war das zweitbrutalste Massaker an einer amerikanischen Schule nach dem Bombenanschlag im Jahr 1927. Über 30 Menschen starben dabei und der Täter, der Südkoreaner Cho Seung-hui, erschoss sich zum Schluss selber. Die Tat ereignete sich am 16. April 2007 und ging durch die Schlagzeilen als Virginia-Tech Massaker.

Gut vier Monate nach dem Attentat, veröffentlichte der Gouverneur von Virginia den offiziellen Abschlussbericht. In diesem Bericht mussten alle an den Untersuchungen Beteiligten mit erschrecken feststellen, daß der Täter nicht von vermeintlichen Killerspielen beeinflusst war.
Cho Seung-hui fiel viel mehr seinen Kommilitonen dadurch auf, daß er eben keine Spiele spielte und auch kein Interesse dafür zeigte. Der Bericht bestätigt diese Vermutung. Bei Cho Seung-hui wurde weder ein Computer noch eine Konsole gefunden. Das einzige Spiel was er, laut den Informationen aus dem Bericht, jemals spielte war in seiner Kindheit „Sonic the Hedgehog“.
Der Bericht geht sogar noch einen Schritt weiter und zweifelt in der Zwischenzeit den angeblich bestehenden Zusammenhang zwischen „Killerspielen“ und Schulattentätern, aufgrund der vorliegenden Beweise, an.
Der erste, welcher damals das Massaker mit Killerspielen in Verbindung brachte, war der Fox Reporter Jack Thompson. Von wem er seine Informationen erhielt oder ob er selber diese Vermutung kreierte, wird nur er beantworten können.
Cho Seung-hui fiel viel mehr seinen Kommilitonen dadurch auf, daß er eben keine Spiele spielte und auch kein Interesse dafür zeigte. Der Bericht bestätigt diese Vermutung. Bei Cho Seung-hui wurde weder ein Computer noch eine Konsole gefunden. Das einzige Spiel was er, laut den Informationen aus dem Bericht, jemals spielte war in seiner Kindheit „Sonic the Hedgehog“.
Der Bericht geht sogar noch einen Schritt weiter und zweifelt in der Zwischenzeit den angeblich bestehenden Zusammenhang zwischen „Killerspielen“ und Schulattentätern, aufgrund der vorliegenden Beweise, an.
Der erste, welcher damals das Massaker mit Killerspielen in Verbindung brachte, war der Fox Reporter Jack Thompson. Von wem er seine Informationen erhielt oder ob er selber diese Vermutung kreierte, wird nur er beantworten können.
Source: http://www.theinquirer.de/2007/08/31/virginia_tech_keine_videospiele_beteiligt.html, Quelle: www.theinquirer.de;http://www.gamesindustry.biz/content_page.php?aid=28218, Quelle: www.gamesindustry.biz;http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_der_Virginia_Te
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motiv?
er wollte mit diesem massaker sicher "nur" darauf hinweisen, dass es zwischen killerspielen und morden in der realität keinen zusammenhang gibt. ob man ihm jetzt dazu danken soll? sicher nicht, denn das wäre sehr makaber...
??
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