Gemeinschaft erzeugen und dabei noch Gutes tun. Unter diesem Motto hat die Electronic Sports League- Deutschland vor gut einem halben Jahr beschlossen, die Rechenkraft möglichst vieler ESL- Teilnehmer zu bündeln, um am Rosetta@Home- Programm teilzunehmen. Neben der Unterstützung dieses wissenschaftlichen Projekts will die größte europäische eSport- Liga dabei auch die Aufmerksamkeit unterschiedlicher gesellschaftlicher Kreise auf sich ziehen sowie den ESL- Spielern Teamgefühl vermitteln.

Mitte März dieses Jahres startete die ESL eine Aufruf an ihre Spieler, sich bei dem Projekt Rosetta@Home* und dort bei dem Team der ESL anzumelden. Grund für diese Aktion sei die Tatsache, dass die Spieler einerseits alle "tendenziell dicke Rechner" haben und andererseits die ESL viele Mitglieder zählen würde.
Diese beiden Faktoren könnte man doch zusammen nehmen und per "Distributed Computing" (verteiltes Rechnen) gemeinsam im Team ESL an die Ligaspitze des Rosetta@home- Teamrankings stürmen. "Dies dient der Wissenschaft und ist nebenbei eine wunderbare Möglichkeit zu zeigen, wieviele wir sind und welche Rechenpower wir zusammen besitzen", so die ESL in ihrer anfänglichen Begründung.
Und tatsächlich. Nach mehr als sechs Monaten hat das Team Electronic Sports League (ESL) mit der Unterstützung von derzeit 12.964 aktiven Mitgliedern den Thron der Rosetta@home- Teamladder erklommen.
Doch schon scheint nach dem raschen Erfolg der Ausstieg aus der Rosetta@Home- Liga nah. Zumindest will man sich nun unter Umständen neuen Projekten widmen. Das letzte Wort haben hierbei allerdings die User.
Wenn auch du die ESL bei ihren karitativen Ausflügen unterstützen oder mehr über die Aktion wissen willst, dann folge diesem Link.

*Rosetta@Home ist ein Projekt, das mittels der Technik des verteilten Rechnens versucht, Proteinstrukturen und Proteinbindungen aus einer Aminosäuresequenz vorherzusagen. Dabei werden Algorithmen entwickelt und getestet, die eine zuverlässige Strukturvorhersage ermöglichen. (Wikipedia)
Diese beiden Faktoren könnte man doch zusammen nehmen und per "Distributed Computing" (verteiltes Rechnen) gemeinsam im Team ESL an die Ligaspitze des Rosetta@home- Teamrankings stürmen. "Dies dient der Wissenschaft und ist nebenbei eine wunderbare Möglichkeit zu zeigen, wieviele wir sind und welche Rechenpower wir zusammen besitzen", so die ESL in ihrer anfänglichen Begründung.
Und tatsächlich. Nach mehr als sechs Monaten hat das Team Electronic Sports League (ESL) mit der Unterstützung von derzeit 12.964 aktiven Mitgliedern den Thron der Rosetta@home- Teamladder erklommen.
Doch schon scheint nach dem raschen Erfolg der Ausstieg aus der Rosetta@Home- Liga nah. Zumindest will man sich nun unter Umständen neuen Projekten widmen. Das letzte Wort haben hierbei allerdings die User.
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*Rosetta@Home ist ein Projekt, das mittels der Technik des verteilten Rechnens versucht, Proteinstrukturen und Proteinbindungen aus einer Aminosäuresequenz vorherzusagen. Dabei werden Algorithmen entwickelt und getestet, die eine zuverlässige Strukturvorhersage ermöglichen. (Wikipedia)
Source: http://www.esl.eu/de/,Quelle
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