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Forum / Moviezone

Moviezone4 Beiträge · 1588 Klicks · 4 Teilnehmer

Warum Bruce Willis tot sein müsste und Spider-Man eigentlich nur noch einen Arm hat

  1. #1
    In einem interessanten Bericht auf der www.wissenschaft.de Seite, hat ein Physiker einmal die bekanntesten Action und Comichelden in ihrem Movie-Aktionen auseinander genommen und ist dabei auf so manche Kuriosität gestoßen.

    Hier die Highlights:

    Stirb langsam "Teil 1" - McClain stürzt 13 Meter tief in einen Fahrstuhlschacht.

    Nach 13 Metern hat der fallende Polizist eine Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern pro Stunde erreicht, berichtet das Magazin "bild der wissenschaft" in seiner Oktoberausgabe. Würde er in dem Moment tatsächlich nach einem Vorsprung greifen, müsste er eine Kraft von ungefähr einer Million Newton aufwenden, um seinen Fall zu bremsen – genausoviel, als würde er ein 100 Tonnen schweres Passagierflugzeug nur mit seinen Fingern hochheben.

    Spiderman alle Teile in dem er sich kurz vor dem Aufprall auf dem Boden, nach einem Sprung vom Hochhaus, mit seinen Spinnenseilen rettet.

    Nach 80 Metern im freien Fall beträgt Spider-Mans Geschwindigkeit ungefähr 140 Kilometer pro Stunde, der Bremsweg liegt dank des dehnbaren Seils aus Spinnenseide bei circa 20 Metern – ergibt zusammen eine Bremskraft von 2.940 Newton.
    Dieser Größenordnung waren all jene Bedauerlichen ausgesetzt, die im Mittelalter mit Hilfe von jeweils einem Pferd an jedem Arm und jedem Bein gevierteilt wurden. Dabei, so Oberhummer, wirkte auf die einzelnen Gliedmaßen eine Kraft von etwa 750 Newton ein. Spider-Man müsste sich bei seinem publikumswirksamen Sprung demnach so fühlen, als hätte man ihm alle vier Pferde an einen Arm gebunden – was nicht gerade gesund sein dürfte.

    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/283474.html?page=0
  2. #2
    Original geschrieben von: Ronny
    In einem interessanten Bericht auf der www.wissenschaft.de Seite, hat ein Physiker einmal die bekanntesten Action und Comichelden in ihrem Movie-Aktionen auseinander genommen und ist dabei auf so manche Kuriosität gestoßen.

    Hier die Highlights:

    Stirb langsam "Teil 1" - McClain stürzt 13 Meter tief in einen Fahrstuhlschacht.

    Nach 13 Metern hat der fallende Polizist eine Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern pro Stunde erreicht, berichtet das Magazin "bild der wissenschaft" in seiner Oktoberausgabe. Würde er in dem Moment tatsächlich nach einem Vorsprung greifen, müsste er eine Kraft von ungefähr einer Million Newton aufwenden, um seinen Fall zu bremsen – genausoviel, als würde er ein 100 Tonnen schweres Passagierflugzeug nur mit seinen Fingern hochheben.

    Spiderman alle Teile in dem er sich kurz vor dem Aufprall auf dem Boden, nach einem Sprung vom Hochhaus, mit seinen Spinnenseilen rettet.

    Nach 80 Metern im freien Fall beträgt Spider-Mans Geschwindigkeit ungefähr 140 Kilometer pro Stunde, der Bremsweg liegt dank des dehnbaren Seils aus Spinnenseide bei circa 20 Metern – ergibt zusammen eine Bremskraft von 2.940 Newton.
    Dieser Größenordnung waren all jene Bedauerlichen ausgesetzt, die im Mittelalter mit Hilfe von jeweils einem Pferd an jedem Arm und jedem Bein gevierteilt wurden. Dabei, so Oberhummer, wirkte auf die einzelnen Gliedmaßen eine Kraft von etwa 750 Newton ein. Spider-Man müsste sich bei seinem publikumswirksamen Sprung demnach so fühlen, als hätte man ihm alle vier Pferde an einen Arm gebunden – was nicht gerade gesund sein dürfte.

    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/283474.html?page=0



    Zu mindest der letzte Vergleich hinkt, denn: Im Mittelalter haben vier Pferde (jeweils eins an jedem Arm bzw. Bein) gezogen. Ergo, konnte der bedauerliche "böse" Bube nicht weg. Spiderman (sofern es ihn tatsächlich gibt ^^) ist ja nirgendwo fixiert. Somit kann er die Zugkraft langsam abbauen. Und nur mal so am Rande, das Verhältnis Spiderman/Spidermanseil ist inetwa vergleichbar mit einer herkömmlichen Spinne und ihrem Spinnenseil. Ach so Ameisen können auch das vielfache ihres eigenen Körpergewichtes tragen...

    Aber das mit John McClane hab ich mich auch schon gefragt. Zumal er ja auch an der richtigen Stelle zugreifen muss. Naja, ist halt ein Film. 😊

    Left 4 Dresden Network

  3. #3
    Nee nee nee, Bruce hat alle seine Stunts selbst gespielt, ohne Tricks und CGI. Anstatt irgendwelchen Büchern zu glauben, einfach mal im Selbsttest nachprüfen. 😉

    Kann man so stehen lassen.

  4. #4
    wem interissirts???

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