Wir schreiben das Jahr 2009. Tausende von wild gestikulierenden Fans feuern das CS Team von mouze an, als diese gerade die Bombe platzieren. Auf überdimensionalen Leinwänden kann jeder der Fans das Spiel live mitverfolgen. Die Fans von aTTax schlagen in der Zwischenzeit die Hände über den Kopf zusammen. Gerade noch führte ihr Team mit 14:13 und jetzt der Ausgleich. Beide Teams schreien sich Kommandos zu und gehen in die nächste Runde, während man die Luft im Stadion vor Spannung zerschneiden könnte.

Mit Unterstützung der Turtle Entertainment GmbH starten Studenten der RWTH Aachen ihr Architekturprojekt „Online / Offline“. In einem mit 1.000 Euro dotierten Ideen-Wettbewerb entwerfen die Studenten eine Konzeptstudie einer eSport-Arena für 10.000 Zuschauer. Eine Jury, gebildet aus Mitarbeitern von Turtle Entertainment und Verantwortlichen der Universität, entscheidet über den besten Entwurf. Das Projekt läuft bis Februar 2008. Die Preisverleihung findet anschließend im Sommer 2008 auf der Games Connvention statt.
„Der Wettbewerb der RWTH Aachen ist für uns ein zukunftsweisendes Projekt. Betrachten wir die weltweite Entwicklung des elektronischen Sports, ist der Bau einer geeigneten Arena nicht mehr illusorisch. In den kommenden Jahren sind Veranstaltungsorte dieser Größenordnung notwendig, um der ständig wachsenden Zahl von Fans und den Ansprüchen der Gamer gerecht zu werden“, sagt Ralf Reichert, Geschäftsführer und einer der Gründer des Ligenbetreibers Turtle Entertainment GmbH.
In Gesprächen mit Experten aus Wissenschaft und Medien sowie bei Besuchen der Intel Friday Night Games, den Highlights der ESL Pro Series, sammelten die Studenten erste Eindrücke der digitalen Welt. „Auf eSport-Veranstaltungen kann man die Verbindung von On- und Offline-Welten auf eine einzigartige Weise erfahren. Für die Studenten ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld einen Überblick über die Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung zu verschaffen“, erklärt Dirk Zweering, einer der Projektleiter an der RWTH Aachen.
„Der Wettbewerb der RWTH Aachen ist für uns ein zukunftsweisendes Projekt. Betrachten wir die weltweite Entwicklung des elektronischen Sports, ist der Bau einer geeigneten Arena nicht mehr illusorisch. In den kommenden Jahren sind Veranstaltungsorte dieser Größenordnung notwendig, um der ständig wachsenden Zahl von Fans und den Ansprüchen der Gamer gerecht zu werden“, sagt Ralf Reichert, Geschäftsführer und einer der Gründer des Ligenbetreibers Turtle Entertainment GmbH.
In Gesprächen mit Experten aus Wissenschaft und Medien sowie bei Besuchen der Intel Friday Night Games, den Highlights der ESL Pro Series, sammelten die Studenten erste Eindrücke der digitalen Welt. „Auf eSport-Veranstaltungen kann man die Verbindung von On- und Offline-Welten auf eine einzigartige Weise erfahren. Für die Studenten ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld einen Überblick über die Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung zu verschaffen“, erklärt Dirk Zweering, einer der Projektleiter an der RWTH Aachen.
Quelle: http://gbl.arch.rwth-aachen.de/2007ws/entwurf/onoff/, Ausschreibung
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Spinnerei
Keine Ahnung was das am Ende werden soll. Die wollen doch nur Publicity. Wer brauch schon eine Arena für eSPORT!!! Das spielt sich alles im Internet ab. Naja brauchen wir nich weiter drüber reden. Schwachsinn hoch drei in meinen Augen.
??
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