US Army stellt neues Combat Bike vor
Offenbar machen auch der US Armee die steigenden Spritpreise und versiegenden Ölreserven mächtig sorgen. Die Tage für schwere Kampfpanzer und spritfressende Fluggeräte scheinen gezählt zu sein. Kleiner, leichter, unauffälliger - so lautet der Technologie-Modernisierungsauftrag in den Armeen vieler Nationen.

AWACS und Radarfahrzeuge weichen jetzt schon der vielfach effektiveren Aufklärung durch Satelliten und Dronen. Da wurde es längst Zeit, auch die mobilen Infanterie-Einheiten mit neuen Fahrzeugen auszustatten. Für Truppenteile, die vorwiegend in Wüstengebieten oder in Gebirgen operieren, sind bereits Prototypen von Last-Robotern, die Maultieren in der Art ihrer Bewegung sehr ähneln, in Entwicklung. Doch bis es soweit ist, versucht man sich mit konventionelleren Methoden zu helfen.

Gerade für schwieriges und enges Gelände sind die bekanntesten Fahrzeuge der US Armee, die Humvees, aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts ungeeignet. Um hierfür ein geeignetes Transportmittel für kleine und schnelle Kampftrupps zur Verfügung zu haben, wurde das Combat Bike entwickelt. Das Motorrad ist ein, für den Bodenkampf modifiziertes Enduro-Bike mit schwerer Bewaffnung. Empfindliche Bauteile, wie Tank und Motor, sind durch leichte Panzerplatten (Keramik, Kevlar-Verbund) geschützt.

Das komplette Bike wird in Tarnlackierung an Karosserie- und Bereifung ausgeliefert. Die Reichweite beträgt rund 250 Kilometer, danach muss aufgetankt werden. Zur Bewaffnung gehören ein, auf den Lenker montiertes, schweres 7.62mm Maschinengewehr, eine Panzerfaust gegen gepanzerte Fahrzeuge, und das Sturmgewehr M4A1 Karabiner - auf Wunsch auch mit Granatwerfer M203.




Gerade für schwieriges und enges Gelände sind die bekanntesten Fahrzeuge der US Armee, die Humvees, aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts ungeeignet. Um hierfür ein geeignetes Transportmittel für kleine und schnelle Kampftrupps zur Verfügung zu haben, wurde das Combat Bike entwickelt. Das Motorrad ist ein, für den Bodenkampf modifiziertes Enduro-Bike mit schwerer Bewaffnung. Empfindliche Bauteile, wie Tank und Motor, sind durch leichte Panzerplatten (Keramik, Kevlar-Verbund) geschützt.

Das komplette Bike wird in Tarnlackierung an Karosserie- und Bereifung ausgeliefert. Die Reichweite beträgt rund 250 Kilometer, danach muss aufgetankt werden. Zur Bewaffnung gehören ein, auf den Lenker montiertes, schweres 7.62mm Maschinengewehr, eine Panzerfaust gegen gepanzerte Fahrzeuge, und das Sturmgewehr M4A1 Karabiner - auf Wunsch auch mit Granatwerfer M203.



Quelle: http://www.army.mil/,US Army
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sieht ungemütlich aus
wenn ich mir das ding so anschauen.
dazu noch sehr unbeweglich. also auf nem schmalen gebirgspfad möchte ich nicht auf so einem ding sitzen und unter beschuss geraten xD - 0
Klar sieht das ungemütlich aus
Ist ja schliesslich keine Eck-Couch. Das Leben ist nunmal kein Ponyhof. 😃 - 0
So ein Ding...
... hätte ich in S.T.A.L.K.E.R. gebracuht, anstatt immer alles zu Fuss abzulatschen. Wobei mir der Motor (wie oben beschrieben) nciht wirklich mit Panzerplatten und Kevlar geschützt aussieht.
Zudem sieht es mit dem schweren MG und dem Raketenwerfer am Lenker sehr Kopflastig aus. Aber okay, besser als als Soldat zu Fuss durch die Pampa zu trotten scheint es zu sein. - 0
bäm bäm bäm
Also auf den Raketenwerfer könnte ich verzichten, aber mit dem MG sieht scho schnieke aus 😛 - 0
Da bekommen ja
die "Hells Angels" fast Konkurrenz, wa? 😃
Bei Battlefield und Co. bestimmt witzig, in Real sinnloses Kriegsspielzeug. - 0
Vergessen.
das eröffnet ja bei den Motocrossmeisterschaften der US-Army gleich ganz neue Möglichkeiten. *PLoints-sammel* - 0
So ein Mopped könnte ich mir gut in
den dunklen Vierteln von Berlin oder Frankfurt vorstellen. Da braucht man echt bissl feuerstarke Rückendeckung. ^^
??
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