Dass sich viele E-Sportler danach sehnen, richtiges Geld mit ihrem Hobby zu verdienen, ist weder ein Geheimnis, noch ein unrealistischer Wunsch. Es gibt bereits einige Aushängeschilder, die diesen Sprung in der Szene geschafft haben. Aber irgendwie hat der Hersteller vom Spiel Kwari den Trend völlig missverstanden.

Im Ego-Shooter "Kwari" kann man such unter anderem durch das Killen seiner Gegner einen dicken Geldbeutel verdienen, oder diesen beim Kauf von Munition ordentlich schröpfen. Der Leitsatz des Shooters geht mit "Cash for Kills" schon im Vorfeld ziemlich unsanft mit Kritikern des Genres um, spiegelt aber sogleich die Kernaussage des Spielprinzips wider.
Der Cybersportler kann sein virtuelles Konto mit echtem Geld via Paypal oder Kreditkarte aufladen - eher geht es nicht los. Danach darf das echte Geld beim Besiegen der Gegner natürlich wieder eingespielt werden. Auf unterschiedlich großen Maps trifft man sich mit 16 bis 64 Spielern, um sich dann mit ordentlichen Gegnertreffern seinen Tagesverdienst einzuschießen. Dieser Verdienst kann zwischen einem Cent und einem Euro liegen. Außerdem wird es auch inGame-Objekte geben, für die man entweder Strafe zahlen muss oder im umgekehrten Sinne, alleine für das Herumtragen Geld erhält.
360° Ansicht eines Levels
"Ein Beispiel für so ein Gewinn bringendes Item ist »The Pill«. Jedoch sollte man sich bei diesem begehrten Objekt in Acht nehmen, weil man für andere Spieler selbst durch Wände sichtbar wird. Da das System im Hintergrund Statistiken der einzelnen Spieler protokolliert und diese auswertet, soll man auf den verschiedenen Servern auf ungefähr gleich starke Gegner treffen. Allerdings kann man erst loslegen, sobald man seine Waffen mit kostenpflichtigen Patronen auflädt. Somit ist vom Vergeuden der eigenen Munition abzuraten. Wenn Ihr Euch für diesen neuartigen Spielmodus interessiert, könnt Ihr Euch ab sofort für die Beta einschreiben." www.efever.de

Der Cybersportler kann sein virtuelles Konto mit echtem Geld via Paypal oder Kreditkarte aufladen - eher geht es nicht los. Danach darf das echte Geld beim Besiegen der Gegner natürlich wieder eingespielt werden. Auf unterschiedlich großen Maps trifft man sich mit 16 bis 64 Spielern, um sich dann mit ordentlichen Gegnertreffern seinen Tagesverdienst einzuschießen. Dieser Verdienst kann zwischen einem Cent und einem Euro liegen. Außerdem wird es auch inGame-Objekte geben, für die man entweder Strafe zahlen muss oder im umgekehrten Sinne, alleine für das Herumtragen Geld erhält.
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"Ein Beispiel für so ein Gewinn bringendes Item ist »The Pill«. Jedoch sollte man sich bei diesem begehrten Objekt in Acht nehmen, weil man für andere Spieler selbst durch Wände sichtbar wird. Da das System im Hintergrund Statistiken der einzelnen Spieler protokolliert und diese auswertet, soll man auf den verschiedenen Servern auf ungefähr gleich starke Gegner treffen. Allerdings kann man erst loslegen, sobald man seine Waffen mit kostenpflichtigen Patronen auflädt. Somit ist vom Vergeuden der eigenen Munition abzuraten. Wenn Ihr Euch für diesen neuartigen Spielmodus interessiert, könnt Ihr Euch ab sofort für die Beta einschreiben." www.efever.de

Quelle: http://www.efever.de/index.php?content=news/news&id=657,Quelle;http://www.kwari.com/,Kwari.com
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